Die gemeldeten Verkehrsunfälle ereigneten sich vorwiegend in den Regionen Rheintal, Toggenburg und Fürstenland. Bei den meisten Unfällen kam es lediglich zu Sachschäden. Die Unfälle sind vor allem auf die nicht an die Strassen- und Witterungsverhältnisse angepassten Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmenden zurückzuführen, wie die Kantonspolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung schreibt. Durch die Unfälle sei Sachschaden von weit über hunderttausend Franken entstanden, so die Polizei.
Verletzte im Rheintal
In Kriessern kam es zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Linienbus. Eine 19-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Oberdorfstrasse vom Kriessern Zentrum herkommend in Richtung Montlingen. Dabei kam sie mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenfahrenden Linienbus.
Die 19-jährige Autofahrerin wurde durch den Unfall eher leicht verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Beide Fahrzeuge konnten ihre Fahrt nicht weiter fortsetzten und mussten abgeschleppt werden.
Ebenfalls in Kriessern fuhr ein 61-jähriger Mann von der Metzgergasse in die Unterdorfstrasse Richtung Widnau. Dabei kam es zur Kollision mit einer 50-jährigen Fussgängerin. Die genauen Umstände sind derzeit noch unklar, wie die Kantonspolizei schreibt. Die 50-jährige Frau wurde durch den Unfall eher schwer verletzt. Sie musste vom ausgerückten Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen rät nach wie vor, langsam zu fahren, genügend Zeit einzuplanen und auf nicht dringend notwendige Fahrten vorerst gänzlich zu verzichten.