Name: Laura Alter: 18 Wohnort: Marbach Beruf: Kundenbegleiterin SBBWieso hast du dich für einen Sprachaufenthalt entschieden?
Ich muss für meinen Beruf bis spätestens zwei Jahre nach Beginn des Arbeitsverhältnisses ein Sprachdiplom B1 oder höher in Französisch und Englisch vorweisen. Um mich für das Französischdiplom vorzubereiten, wollten meine Arbeitskollegin – gleichzeitig eine gute Freundin – und ich unbedingt einen Sprachaufenthalt machen. Es war eine Herausforderung, gleichzeitig unbezahlten Urlaub zu erhalten. Aber mit etwas Glück und einigem Hin und Her wurde dieser bewilligt. Trotz der Pandemie hast du den Entschluss gefasst zu buchen. Was hat dich bestärkt?
Ich hatte ein sehr gutes Beratungsgespräch bei einem Vermittlungsbüro für Sprachaufenthalte. Mit der Information, dass ich bis zwei Wochen vor Abreise kostenlos stornieren kann, stand die Entscheidung, buchen zu wollen, bereits im Januar fest.Wie gehst du mit der Planungsunsicherheit um?
Ich mache mir schon etwas Sorgen, dass der Sprachaufenthalt nicht wie geplant stattfinden kann. Die Alternative wäre, statt nach Biarritz ins Welschland zu reisen. Damit könnte ich auch leben.Was möchtest du während des Sprachaufenthaltes erleben nebst dem Unterricht?
Ich würde gerne surfen und nach langer Zeit wieder im Meer schwimmen. Ausserdem möchte ich die Landschaft erkunden und viele schöne Fotos machen.Worauf freust du dich am meisten?
Darauf, mit meiner Freundin eine unvergessliche Zeit zu haben und natürlich, dass ich Fortschritte in Französisch mache.