7 Random Questions: Über das Leben als Rentnerin und Ameisenbisse | Der Rheintaler

Interview 28.11.2023

7 Random Questions: Über das Leben als Rentnerin und Ameisenbisse

Am Zukunftstag haben sich die Kinder beim «Rheintaler» gegenseitig zufällige Fragen gestellt. Heute beantwortet die Altstätter Schülerin Jaira Bergqvist, warum sie sich gar keine Gedanken über ihr Leben als Rentnerin macht.

Von Erik Keller
aktualisiert am 29.11.2023

Wenn du unendlich Geld hättest, was würdest du machen?

Jaira Bergqvist: Ich denke, ich würde mit dem ganzen Geld versuchen, den Klimawandel zu stoppen, denn das wollte ich schon ziemlich lange machen.

Hast du ein Haustier?

Ich habe eine Katze namens «Socks». Sie heisst so, weil sie eigentlich schwarz-braun ist, aber weise Pfoten hat. Halt eben so, als ob sie Socken (auf Englisch Socks) tragen würde.

Was ist dein absoluter Traumberuf?

Schon seit längerer Zeit bin ich sehr von der Archäologie fas­ziniert. Da kann man Neues ­lernen, reisen und mit ande­ren Leuten zusammenarbeiten. Und wenn man beispielsweise einen neuen Dinosaurier findet, darf man dem selbst einen Namen geben.

Was ist das Verrückteste, das dir je passiert ist?

Ich denke, das war, als ich mich an einen Baum gelehnt habe und dort ein Ameisennest war, das ich nicht gesehen hatte. Plötzlich juckte es mich am ganzen Körper. Die Ameisen haben mich ordentlich gebissen – und danach war meine Haut überall komplett rot.

Hast du schon einmal etwas Verbotenes getan?

Natürlich nicht! Aber das muss ich ja fast sagen. Ich nehme nämlich an, dass Mama, Papa, Oma, Opa und sogar der Lehrer meine Antworten hier lesen werden. Freiwillig gebe ich darum nichts zu.

Wenn du dich für eine Superkraft entscheiden dürftest, welche wäre es?

Ich würde sehr gerne fliegen können, denn dann könnte ich überall hinfliegen, und müsste nicht überall hinlaufen. Das wäre sehr cool.

Wie stellst du dir dein Leben als Rentnerin vor?

Ich habe noch nie darüber nachgedacht und jetzt wo ich darüber nachdenke, habe ich wirklich nicht die geringste Ahnung. Nur schon die Zeit zwischen meinem zehnten und elften Lebensjahr fühlt sich unendlich lange an. Die Rente ist also noch viel zu weit weg.