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Gemeinden

Rheintaler Gemeinden im Überblick

Unteres Rheintal

Thal

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Herzlich willkommen in der Gemeinde Thal! In den drei Dorfteilen Thal, Buechen-Staad und Altenrhein können Sie sich wohlfühlen, entspannen und die Natur geniessen – und das auf kleinstem Raum. Hier wird Ihnen vieles geboten: artenreiche Naturschutzgebiete, das Bodenseeufer mit Bootshäfen und Badeanlagen, Rebbau dank Mittelmeerklima, einen Flughafen, einen Sandsteinbruch von überregionaler Bedeutung und der Buechberg mit dem Steinigen Tisch als Aussichtspunkt. Schon früh war der Hof Thal von Bedeutung, er wurde bereits 1163 urkundlich erwähnt. Seit dem Mittelalter ist das ausgeglichene Klima in der ganzen Region bekannt, so dass aus Fürsten- und Königshäusern Besucher in die Weinburg, die heutige Marienburg, kamen.

www.thal.ch

Rheineck

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Sehen, staunen, wandern, essen und schlafen... Das alles und mehr kann man in Rheineck. Auf engstem Raum findet sich in Rheineck vieles, was das Leben der Region geprägt hat: die Spuren fremder Herren, die Auswirkungen der Lage am Fluss, die Eigenheiten eines Handels- und Textilzentrums mit seinem Nebeneinander von Reichtum und Armut, die Zeugnisse der erhaltenen Architektur – Verkehrswege, Quartiere, Bauten, Gärten und Innenhöfe… So ist der weitgehend intakte Ort geradezu ideal für eine erste oder eine erneute und vertiefte Begegnung mit einer Ostschweizer Kleinstadt. Was hier erhalten ist, verschafft Einblicke in verschiedene Epochen, erzählt lokale Geschichten und illustriert regionale Geschichte.

www.rheineck.ch

St. Margrethen

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St. Margrethen hat viele Angebote für Kultur, Freizeit, Erholung und Sport. Erleben Sie das Dorf zum Beispiel bei einem Bummel um den Eselschwanz, einer Wanderung auf dem Rheintaler Höhenweg oder einfach einem Sprung in den Naturweiher im Strandbad und Camping Bruggerhorn. St. Margrethen bietet eine intakte, farbige Dorfgemeinschaft – nicht zuletzt dank der vielen aktiven Vereine und Sportklubs. Kulturell und sportlich ausgerichtete Vereine sind für alle offen und organisieren regelmässig Veranstaltungen und Unterhaltungsabende. Artilleriewerk Heldsberg: Dieses wurde 1938 geplant, nachdem das Nachbarland Österreich am 12. März 1938 vom Deutschen Reich annektiert worden war. In zweijähriger Bauzeit wurde die Festung fertig gestellt.

www.stmargrethen.ch

Au

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Au ist eine familienfreundliche Gemeinde. Ihre Attraktivität gründet auf ruhigen, lebenswerten Wohnquartieren, einem vielfältigen Angebot an Betreuungseinrichtungen (Alters- und Pflegeheim, Alterswohnungen, Spitex, Kinderkrippen, Schülerhort) und einem breiten Bildungsangebot in der Gemeinde (Kantonsschule mit verschiedenen gymnasialen Abteilungen, Wirtschafts- und Diplommittelschule, heilpädagogische Schule, Primarschulen in Au und Heerbrugg sowie regionale Oberstufenschule in Heerbrugg). Dank ihrer verkehrsmässig günstigen Lage, der vielseitigen Infrastruktur und der schönen Landschaft zwischen dem Grenzfluss Rhein und den Höhenzügen des Appenzellerlandes bietet Au nicht nur für seine Bewohnerinnen und Bewohner ideale Voraussetzungen, sondern auch für Firmen und Besucher.

www.au.ch

Berneck

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Berneck liegt im Mittelrheintal in einer geschützten Talbucht, in der seit über 1100 Jahren Reben angebaut werden. Natürlich befinden sich wegen des milden Klimas auch bevorzugte Wohnlagen in unserer Gemeinde. Der Reben- und Waldgürtel um Berneck bildet ein begehrtes Naherholungsgebiet für die gesamte Region und das benachbarte Vorarlberg. Berneck grenzt an die St. Galler Gemeinden Au und Balgach sowie an das Appenzeller Land mit der Gemeinde Walzenhausen AR und dem Bezirk Oberegg AI.Das Industriegebiet befindet sich am Dorfrand in unmittelbare Nähe zum Autobahnanschluss in Au und dem Grenzübergang nach Österreich. Zahlreiche Dienstleistungsbetriebe und Einkaufsmöglichkeiten bestehen in unserem Dorf.

www.berneck.ch

Heerbrugg

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Heerbrugg ist die Drehscheibe des Rheintals für den öV. Tausende von Pendlern, Schülern und Reisenden steigen täglich am Bahnhof Heerbrugg in Züge und Busse. Stündlich halten die Schnellzüge nach St. Gallen und Chur und die S-Bahn verbindet im Halbstundentakt das Rheintal mit der Kantonshauptstadt.Die direkte Autobahnanbindung an die A13 und der Grenzübergang in den EU-Raum in Au ist besonders für Industrieunternehmen und Fachkräfte aus der Ostschweiz und dem benachbarten Ausland ein riesiger Standortvorteil. Mit Landreserven und guter Verkehrsanbindung sind Au und Heerbrugg Wirtschaftstandorte von regionaler Bedeutung. Die Gemeinde bietet ein grosses und breites Angebot von Arbeitsplätzen.

www.heerbrugg.ch

Balgach

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Die Gemeinde Balgach liegt im Herzen des St. Galler Rheintals. Balgach bietet seinen Bewohnerinnen und Bewohnern sämtliche Infrastruktur eines vitalen, fortschrittlichen Dorfes. Besonders erwähnenswert sind die malerischen Rebhänge, die geschichtsträchtigen Schlösser „Grünenstein“ und „Heerbrugg“, der alte, geschützte Ortskern, das Naturschutzgebiet „Höchstern“ – der mit der Schmidheiny-Dynastie, Heerbrugg, im Zusammenhang steht – von nationaler Bedeutung sowie die moderne Sportanlage Riet mit Leichtathletik- und Tennisanlage, Mehrzweck- und Sporthallen, Hallenbad mit 60 Meter Rutschbahn, Skaterpark und grossem Kinderspielplatz. Diese Vielfalt sowie die zentrale Lage machen Balgach sowohl als Wohnort als auch als Wirtschaftsstandort äusserst attraktiv.

www.balgach.ch

Widnau

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Widnau ist die «jüngste» Gemeinde im Kanton St. Gallen und wurde 1883 gegründet. Hier ist modernes Wohnen in unmittelbarer Nähe intakter Naherholungsgebiete möglich. Für den Freizeitspass stehen hervorragende Sportanlagen bereit. Als vitaler Wirtschaftsstandort und beliebte familienfreundliche Wohngemeinde zeichnet sich Widnau, die zweitgrösste Gemeinde im St. Galler Rheintal aus. Moosanger als Naturschutzgebiet ist ein Flachmoor von nationaler Bedeutung – Fläche 9 ha. Ursprünglich wurde an diesem Ort – 1929 bis 1967 – Lehm abgebaut. Das Gebiet umfasst einen See samt 3 kleinen Inseln, eine Verlandungszone sowie Hecken, Magerwiesen und Riedflächen. 1996 wurden 266 Pflanzenarten kartiert. Es dient rund 25 Vogelarten als Brutstätte oder Durchzugsgebiet.

www.widnau.ch

Diepoldsau

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Diepoldsau, das Dorf «im Rhein» ist eine selbstbewusste, aufstrebende Gemeinde im Mittelrheintal mit rund 5'900 Einwohnern. Moderne Schul- und Verwaltungsbauten, Infrastrukturen, Sportanlagen wie z.B. Naturstrandbad, Sportanlage Rheinauen, Vitaparcours, Tennishalle, Radlerhalle, wie auch die unmittelbare Nähe zu den Naherholungsgebieten am Alten Rhein machen Diepoldsau wohnenswert, für Jung und Alt. Die Bewohner sind stolz auf ihre zertifizierte Gemeinde nach den Normen ISO 9001:2008 und seit Oktober 2004 als erste Gemeinde der Schweiz mit dem Zertifikat SQS 9004. Seit 1. Januar 2005 ist die Politische Gemeinde Diepoldsau als Einheitsgemeinde (Politische Gemeinde und Schulgemeinde) organisiert und ist seit 2010 Energiestadt.

www.diepoldsau.ch

Staad

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Staad liegt am Nordhang des Buechbergs. Die ältesten Spuren der Besiedelung stammen bereits aus dem siebten Jahrhundert, als der irische Mönch Gallus in die Gegend kam. Die Ufergestaltung in Staad sowie der Bootshafen bei der Hafenmole vereinigen auf ideale Weise die Ansprüche der Öffentlichkeit mit denen der Wassersportler. Der Hafen, an einmalig schöner Lage, und gut geschützt hier der markanten Mole bietet Platz für über 150 Boote. Die Badeanlage Speck in Staad ist eine schöne, familienfreundliche Anlage direkt am Bodensee. Eine grosse Wiese mit diversen Spielmöglichkeiten sowie viel Platz zum Ausspannen und Geniessen laden zum Baden ein. Gäste sind herzlich willkommen.

www.staad.ch

Altenrhein

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Altenrhein führt im Reigen der Dörfer der Gemeinde Thal ein ausgeprägtes Eigenleben. Diese Eigenständigkeit ist sowohl auf die besondere Lage im Delta der Rheinmündung am Bodensee, als auch auf die Geschichte zurückzuführen. Das Naturschutzgebiet ist ein wahres Paradies. Altenrhein hat eine besondere Bedeutung als Naherholungsgebiet der Region. Die vielen Möglichkeiten für alle Wassersportarten besonders Segeln und Surfen und die zwei Campingplätze bringen Gäste aus aller Welt nach Altenrhein. Wirtschaftlich erlebte Altenrhein mit dem Bau der Dornierwerke in den zwanziger Jahren den grossen Aufschwung. Seit neuerer Zeit sind verschiedene Industriezweige ortsansässig: Waggonbau, Flugzeugbau sowie regionale Abwasserreinigungsanlage.

www.altenrhein.ch

Oberes Rheintal

Rebstein

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Im Mittelrheintal am Südhang gelegen, verfügt Rebstein über eine hohe Wohnqualität und ist auch verkehrsmässig gut erschlossen. Industrie und Gewerbe in der Gemeinde und der Region bieten zahlreiche interessante Arbeitsplätze an. Die grenznahe Lage zum benachbarten Vorarlberg, dem süddeutschen Raum und dem Fürstentum Liechtenstein, bieten für die Entwicklung der Gemeinde und der Region zusätzliche Möglichkeiten. Ein fortschrittliches Schulsystem deckt mit der Uni St. Gallen, den Fachhochschulen und dem interkantonalen Technikum Buchs alle Bedürfnisse ab. Durch die Lage in der Nähe des Bodensees und zahlreichen Ski- und Wandergebieten des Appenzellerlandes sind den Freizeitaktivitäten und Erholungsmöglichkeiten in der freien Natur kaum Grenzen gesetzt.

www.rebstein.ch

Marbach

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Marbach befindet sich zwischen Rebstein und Altstätten und liegt am Fuss des westlichen Hang des Rheintals. Es reicht bis an die Kantonsgrenze des Kanton Appenzell Ausserrhoden. Am Hang, mitten in den Weinbergen, befindet sich das historische Schloss Weinstein, welches über einen Restaurations- und Weinbaubetrieb verfügt. Marbach zählt zu den kleinen Gemeinden im St. Galler Rheintal. Es verfügt jedoch über ein relativ grosses Gemeindegebiet, welches bis zum Rheintaler Binnenkanal bei Kriessern reicht. Das Dorfbild ist geprägt von Einfamilienhäusern und hat einem historischen Dorfkern nordwestlich der Hauptstrasse. Das Gebiet in der Rheintaler Ebene ist von ländlichem Charakter und von Landwirtschaft geprägt.

www.marbach.ch

Altstätten

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Das Gemeindegebiet (39.11 Quadratkilometern) erstreckt sich vom tiefsten Punkt in der Rheintal-Ebene (410 m ü. M.) bis zum höchsten auf 1795 Meter über Meer – Hohe Kasten. Die Stadt liegt am Übergang von der Rheintal-Ebene zu den Ausläufern des Alpstein-Gebirges. Im Norden und Westen begrenzen Kamor, Fäneren, Hirschberg, Sommersberg, Landmarch und St. Anton die Sicht. Im Mittelpunkt der Gemeinde steht die Stadt mit der angrenzenden Vorstadt. Daneben gibt es die zur politischen Gemeinde gehörenden Dörfer Lüchingen, Hinterforst sowie die Exklave Lienz mit Plona. Weiter gibt es verschiedene Weiler, die ebenfalls zu Altstätten gehören: Hub, Kobelwies, Ruppendörfli und Oberbüchel. Die wesentlichen Berggebiete sind: Vorder- und Hinterkornberg, Gätziberg, Stossberg und Warmesberg.

www.altstaetten.ch

Hinterforst

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Hinterforst liegt im St.Galler Rheintal, zwischen Oberriet und Altstätten, am Fusse des hohen Hirschberges. Die Gemeinde setzt sich aus den Dörfern Eichberg und Hinterforst zusammen. Hinterforst gehört teilweise zur Gemeinde Eichberg und teilweise zur Stadt Altstätten. Ein eigentlicher Dorfkern besteht nicht, sondern es herrscht eine ausgeprägte Streubauweise mit den Schwerpunkten Au, Oberau, Dorf, Hölzlisberg und Hinterforst. Auf 544 Hektaren Land erstreckt sich das Gemeindegebiet. Der niedrigste Punkt der Gemeinde liegt in der Ebene auf 435 Metern inmitten von fruchtbarem, landwirtschaftlich gut nutzbarem, flachem Land. Der flächenmässig grössere Teil liegt am Süd-Ost-Hang mit dem höchsten Punkt auf 909 Metern über Meer. Das Rebgelände am Hohen Kapf, dem Wahrzeichen von Eichberg, umfasst rund 5 Hektaren.

Eichberg

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Eichberg liegt im St.Galler Rheintal, zwischen Oberriet und Altstätten, am Fusse des hohen Hirschberges. Die Gemeinde setzt sich aus den Dörfern Eichberg und Hinterforst zusammen. Hinterforst gehört teilweise zur Gemeinde Eichberg und teilweise zur Stadt Altstätten. Ein eigentlicher Dorfkern besteht nicht, sondern es herrscht eine ausgeprägte Streubauweise mit den Schwerpunkten Au, Oberau, Dorf, Hölzlisberg und Hinterforst. Eichberg ist geprägt von freundlichen und schmucken Einfamilienhäusern in einer ländlichen Landschaft, sei es in der Ebene oder auf leichter Anhöhe. Mehr als ein Drittel der Gesamtfläche ist Wald und die Land- bzw. Forstwirtschaft ist noch immer Hauptbestandteil der Eichberger Wirtschaft. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Naturschönheiten und Erholungsgebiete. Dazu gehört ein ausgebautes Strassennetz zu den Nachbargemeinden.

www.eichberg.ch

Kriessern

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Begrenzt durch den Alpenrhein und den Ausläufer des Alpsteingebirges liegt Kriessern im Herzen des St. Galler Rheintals an der Grenze zu Österreich (Vorarlberg). Kriessern ist die nördlichste Ortsgemeinde, die zur politischen Gemeinde Oberriet gehört. Das Dorf Kriessern ist an die Autobahn A13 angeschlossen. Eine Strassen- und eine Eisenbahnbrücke über den Alpenrhein verbinden Kriessern mit der Gemeinde Mäder in Österreich. Kriessern ist ein Dorf mit ausgeprägtem Gemeinschaftssinn. Die grosse Anzahl sportlicher und kultureller Vereine tragen sehr viel dazu bei. Dank der sehr guten Infrastruktur, Autobahnanschluss, der relativen Nähe zu den Industriestandorten im Ober- und Unterrheintal ist Kriessern äusserst attraktiv als Wohnort. Vor allem Familien fühlen sich sehr wohl und schätzen die hohe Lebensqualität.

www.kriessern.ch

Montlingen

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Begrenzt durch den Rhein und den Ausläufer des Alpsteingebirges liegt Montlingen mitten im St. Galler Rheintals. Es gehört neben Kriessern, Eichenwies, Kobelwald sowie weiteren Weilern zur politischen Gemeinde Oberriet. Der ältere Dorfteil liegt am Fusse des Montlingerberges, die neueren Wohngebiete verteilen sich rund um das «Bergli». An dessen Nordseite liegt der ehemalige Steinbruch «Kolbenstein», der zur Zeit der Rheinregulierung mit einem Gleis an die Dienstbahn der Internationalen Rheinregulierung angeschlossen war. Zwischen Montlingen und Eichenwies fliesst der Rheintaler Binnenkanal, der nordöstlich von Montlingen die dritte und letzte Staustufe mit der Zentrale der Rheintaler Binnenkanalwerke aufweist. Die Ortsgemeinde Montlingen besitzt oberhalb von Kobelwald das Alpgebiet Montlinger Schwamm, wo in den Sommermonaten Rinder gesömmert werden.

www.montlingen.ch

Oberriet

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Oberriet gehört mit 3456 Hektaren zu den grössten Gemeinden im Kanton St. Gallen. Zur politische Gemeinde Oberriet gehören auch die Dörfer Eichenwies, Montlingen, Kriessern und Kobelwald sowie die Weiler Moos, Rehag, Stieg, Freienbach, Stein, Kobelwies, Watt und Hard. Trotz gemeinsamer Verwaltung ist die Eigenständigkeit der einzelnen Dörfer erhalten geblieben. Rund 8'400 Menschen bewohnen, bewirtschaften, vor allem aber beleben das Gemeindegebiet. Die Gemeinde Oberriet ist in Oberriet und Kriessern an die A13 angeschlossen. Man finden hier eine Vielzahl an Bauten und Institutionen, welche den Zugang zum öffentlichen Leben erleichtern. Nebst vielen vernetzten Grünflächen gibt es auch einige Naturschutzgebiete zu entdecken. Zu den besonderen Erholungsquellen in der Gemeinde gehören Wanderungen durchs Riet und im nahen Alpsteingebiet.

www.oberriet.ch

Rüthi

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Das Tor zum Dorf bildet auf der Nordseite der Hirschensprung. Dieses bekannte Naturdenkmal verkörpert das Wahrzeichen der Gemeinde. Im oberen Teil schmiegt sich das Dorf harmonisch an die steil abfallende Sonnenseite des Kamors und erstreckt sich dann über angenehm bebaute Wohnquartiere durch die Ebene bis zum Rhein. Rüthi – ein Dorf mit vielen Vorzügen, mit ausgewogener Wohnqualität, mit aktiven Vereinen, einer gesunden und intakten Lebensgemeinschaft, ein Industriestandort und vieles mehr. Nebst den bestehenden Industriebetrieben verfügt Rüthi über verschiedene Klein- und Mittelbetriebe, welche das wirtschaftliche und finanzielle Rückgrat der Gemeinde festigen. Wir haben in den letzten Jahren aber nicht nur alleine wegen den Industrialisierungsbemühungen einen Aufschwung erlebt, sondern auch, weil wir eine attraktive Wohngemeinde mit besten Wohnlagen sind.

www.ruethi.ch

Appenzeller Vorderland

Lutzenberg

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Lutzenberg befindet sich im Appenzeller Vorderland und ist die nördlichste Gemeinde des Kantons. Die Gemeinde gliedert sich in zwei Teile, der Grössere liegt an einem Nordhang oberhalb von Rheineck und Thal. Der zweite Teil der Gemeinde befindet sich weiter westlich, am Ausläufer des Rorschacherbergs. Beide Gebiete werden durch die Gemeinden Thal, Heiden AR und Wolfhalden getrennt. Deshalb besteht die Gemeinde Lutzenberg faktisch aus verschiedenen Weilern, wie Brenden, Hof, Haufen, Tobel und Wienacht. Letztere beiden befinden sich im westlichen Gemeindegebiet. Der tiefste Punkt der Gemeinde und zugleich der tiefste des Kantons befindet sich bei der Dorfhalde auf 430 Meter. Der höchste Punkt befindet sich auf 791 Meter oberhalb der Tan an der Strasse von Wienacht nach Grub SG.

www.lutzenberg.ch

Wolfhalden

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Die Gemeinde Wolfhalden befindet sich im Appenzeller Vorderland zwischen Heiden AR und Walzenhausen, 300 Meter über dem Bodensee. Der tiefste Punkt der Gemeinde ist die Tobelmüli auf 448 Meter, der höchste Punkt befindet sich hinter dem Guggenbühel an der Grenze zu Heiden auf 921 Meter. Die Gemeinde gliedert sich in verschiedene Weiler, welche teilweise weit auseinander liegen. Bis zum Kirchenbau um 1652 war Wolfhalden Teil der Gemeinde Kurzenberg, die nach Thal SG kirchgenössig war. Im Laufe der letzten Jahre hat sich Wolfhalden stark entwickelt. Die idyllische Landschaft und die trotzdem rasche Erreichbarkeit grosser Zentren (St.Gallen liegt nur 20, der Internationale Flughafen Altenrhein nur 10 Autominuten entfernt) sowie die gute Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr sind einzigartig.

www.wolfhalden.ch

Walzenhausen

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Walzenhausen liegt auf dem östlichsten Ausläufer der Hügelkette des Appenzeller Vorderlandes und ist in mehrere Ortsteile gegliedert. Das Zentrum der Gemeinde befindet sich beim Bahnhof der Bergbahn Rheineck-Walzenhausen. Auf diesem Gemeindegebiet befindet sich das Kloster Grimmenstein, das eine Exklave des Kantons Appenzell Innerrhoden bildet. Vom Weiler Wilen aus führt eine Verbindungsstrasse ins südlich gelegene Berneck und St. Galler Rheintal hinunter. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt auf 509 m ü. M. (Hof), der höchstgelegene auf 947 m ü. M. (Blasenweid), der Bahnhof der Bergbahn Rheineck-Walzenhausen auf 673 m ü. M. Das Gebiet der Gemeinde Walzenhausen ist mit der Bergbahn Rheineck-Walzenhausen und verschiedenen Postauto-Linien erschlossen. Des Weiteren beginnt oder endet in Walzenhausen der Witzwanderweg.

www.walzenhausen.ch

Reute

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Im Appenzeller Vorderland liegt die Gemeinde Reute. Eingebettet in der hügeligen Landschaft, am äussersten Rand des Kantons Appenzell Ausserrhoden, richtet sich Reute nach allen Seiten aus. Mit seinen 3 Weilern Mohren, Reute und Schachen hat die kleine, über dem Rheintal gelegene Gemeinde im Appenzeller Vorderland ihren ganz eigenen Reiz. Abseits der grossen Verkehrsachsen und doch ganz in ihrer Nähe (Autobahnanschluss Au, öffentlicher Verkehr) kann Ihnen Reute Wohnen im Grünen in einer nebelarmen Landschaft bieten. Dank der guten Erschliessung in verschiedene Richtungen können wir uns auch als Standort für Kleingewerbe empfehlen. Die lebendige Gemeinde, mit knapp 700 Einwohner auf 700 - 800 Meter über Meer gelegen, ist eine attraktive, zukunftsorientierte Gemeinde zum Leben.

www.reute.ch

Oberegg

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Oberegg mit seinen etwas mehr als 1800 Einwohnern liegt im Kanton Appenzell Innerrhoden und kann als politisches sowie geografisches Unikum bezeichnet werden. Bei den Wirren des Glaubenkrieges haben sich die Oberegger dem katholischen Innerrhoden angeschlossen und sind dabei vom restlichen Kantonsgebiet als Enklave abgetrennt worden. Dies alleine würde dem Ausdruck Unikum wohl noch nicht gerecht werden, das Bezirksgebiet ist noch einmal in drei nicht aneinander grenzende Teile gesplittet. Oberegg hat durch diese Entfernung zum Hauptort Appenzell zudem als einziger Bezirk des Kantons Appenzell Innerrhoden eine Struktur wie es andere Gemeinden kennen. Durch die Bezirksverwaltung Oberegg werden Aufgaben wahrgenommen, die ansonsten nur von der kantonalen Verwaltung in Appenzell geboten werden.

www.oberegg.ch