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St. Margrethen

Die Zivilschutzanlage in St.Margrethen dient nicht zum ersten Mal als Unterkunft für Flüchtende.
Die Zivilschutzanlage in St.Margrethen dient nicht zum ersten Mal als Unterkunft für Flüchtende. (Bild: Archiv/gb)

Zivilschutzanlage Rosenberg wird vorübergehend zur Notunterkunft

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Die kantonalen Unterbringungskapazitäten im Flüchtlingswesen sind stark belegt. Die Zivilschutzanlage (ZSA) Rosenberg in St.Margrethen soll deshalb ab Donnerstag, 19. Mai, vorübergehend als Notunterkunft genutzt werden.

Wie die Gemeinde St.Margrethen auf ihrer Webseite schreibt, ist die Anlage bereits seit März für diesen Zweck betriebsbereit. Die in der ZSA Rosenberg untergebrachten Personen verbringen in der Regel eine Nacht in der Anlage, bis ihre Registrierung erfolgt ist, und reisen dann weiter. Es ist aus heutiger Sicht täglich mit fünf bis zehn Übernachtungen zu rechnen. Betrieben und überwacht wird die Anlage durch den Sicherheitsdienst VÜCH.

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