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Widnauerin muss sich Kritik gefallen lassen – spielte sie ein falsches Spiel?

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Drama und Zwischenfälle in der dritten Folge des Bachelors: Nebst abgebrochenen Fingernägeln und dem Zuzug von neuen Kandidatinnen entstand der Verdacht, dass eine Widnauer Kandidatin ein falsches Spiel spielt.

Die Folge startete actionreich mit einem Schlammlauf, den Bachelor Erkan als sexy betitelte. Von den zwei verbliebenen Widnauer Kandidatinnen Sandra und Nadine Mercedes war jedoch nicht viel zu sehen. Weder beim Schlammlauf, dem Bachelor-Schach noch bei der cringen Poolparty kamen sie gross zu Wort.

Erst als Erkan seinen eingeschleusten Maulwurf zur Seite nahm, fiel Nadine Mercedes’ Namen. Beim Maulwurf handelt es sich um Kandidatin Mariah aus Dornbirn. Sie kämpft nicht um das Herz des Bachelors, sondern sammelt in seinem Auftrag Informationen über die Ladys. Dabei nahm sie auch die Rheintalerin genauer unter die Lupe. «Wir haben Mädels in der Villa, die nur hier sind, weil sie in der Show dabei sein wollen und ein falsches Spiel spielen. Das ist auf jeden Fall Nadine Mercedes», berichtete Mariah dem Bachelor.

Diese Information kam nicht gut an und Erkan liess Taten folgen.

In der nächsten Nacht der Rosen gab es statt einem Blümchen nur ein halbes Gedicht für Nadine Mercedes. «Du bist für mich wie ein Stern: Glitzernd, strahlend, aber nicht greifbar. Ich schaue dich gern an, aber du bleibst mir fremd. Deshalb bekommst du heute keine Rose von mir», so die Worte des Bachelors.

Die Vorwürfe, Nadine Mercedes spiele ein falsches Spiel, wurden nicht weiter thematisiert. Selber kommentierte sie ihren Rauswurf mit den Worten, dass es kacke sei und sie noch gerne geblieben wäre.

Und wie steht es um die zweite Widnauer Kandidatin?

Für Sandra fand der Rosenkavalier nett gemeinte Worte: «Du bist eine interessante Frau, die mit Sicherheit viel zu bieten hat. Das nehme ich aber nur an, denn gesehen habe ich bisher nicht viel von dir.» Das wars. Bachelor Erkan entschied sich gegen die Rheintalerin und #teamwidnau fährt nach Hause.

Keine der drei Kandidatinnen aus Widnau schaffte es, das Herz des Bachelors zu erobern. Sie kehrten zurück ins Tal, ohne die grosse Liebe gefunden zu haben. Wir wünschen ihnen, ihren Traumprinzen auch ohne Scheinwerferlicht zu finden.

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