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(Bild: depositphotos/derek@hatfielddesign.com)

Wegen Corona: Kaum Einbrüche

Red/kapo Kommentare

Die Kantonspolizei St.Gallen hat übers Wochenende rund 80 Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus geleistet. Derweil sind im Kanton St.Gallen sehr geringe Einbruchzahlen und die übliche Anzahl Einsätze im Zusammenleben von Menschen zu verzeichnen.

Die Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestanden hauptsächlich in Meldungen über Personengruppen und angeblichem Betrieb in Restaurants und Geschäften.

Die ausgerückten Patrouillen durften feststellen, dass sich die Mehrheit der angetroffenen Personen an die Abstandsregeln hielten.

Im Falle einer Party mit 16 Personen musste eingeschritten und diese aufgelöst werden. Zudem mussten einige Geschäftsbetreiber auf die geltenden Bestimmungen aufmerksam gemacht werden. In Heerbrugg wurden insgesamt acht uneinsichtige Personen mit einer Ordnungsbusse gebüsst.  

Die Kantonspolizei weist zudem daraufhin, dass infolge des Coronavirus kein rechtsfreier Raum besteht. Sie wird insbesondere bei schweren, gefährdenden Verletzungen des Strassenverkehrsrechts konsequent durchgreifen. Die Verkehrssicherheit und das Vermeiden von Unfällen haben oberste Priorität.

Die Kantonspolizei St.Gallen wird vermehrt über die Sicherheitslage im Kanton St.Gallen angefragt. Künftig publiziert sie deshalb täglich die Anzahl gemeldeter Einbrüche und die Fälle von Interventionen im zwischenmenschlichen Bereich. Die Zahlen sind jedoch relativ und unterliegen starken Schwankungen. Sie sind deshalb mit Vorsicht zu betrachten, wie die Kapo in einer Mitteilung schreibt.

Einbrüche / Einschleichdiebstähle: 3

Interventionen im zwischenmenschlichen Bereich: 17

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