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Von neuen Songs und einem blauen Auge

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#Talkday: «ASIP» ist eine Pop/Rock Band aus dem Rheintal, bestehend aus fünf Mitgliedern: Tabea, Yael, Andrin, Debora und Urban. Die anfangs 20-Jährigen machen seit August 2015 Musik zusammen. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfolgen und lustigsten Momenten.

Wie habt ihr zusammengefunden?

Die Band ist durch ein Projekt der Musikschule Oberrheintal entstanden. Es gingt darum, neuen Schülern zu zeigen, was sie alles mit ihren Instrumenten machen können, wie zum Beispiel in einer Band spielen. Das Ganze wurde von Roman Wüthrich geleitet – bis heute ist er noch unser Mentor.

Was war bis jetzt euer grösster Erfolg?

Eines unserer Highlights war sicher im Jahr 2017, als wir die Vorband der «Fäaschtbänkler» an der Rhema sein durften. Aber auch der Videodreh zu unserem Song «Dance with me» im Sommer 2018 war sehr aufregend. 

Was möchtet ihr noch erreichen?

Wir wollen weiterhin auf vielen Bühnen spielen und fleissig an unseren Songs schreiben.

Wer schreibt eure Lieder?

Die Ideen kommen von der ganzen Band. Jeder von uns bringt seine Ideen mit ein und so entsteht dann ein gemeinsamer Song.

Wie oft probt ihr?

Wir proben jeden Dienstag. Wenn wir aber auf einen Gig hin üben, können es auch schon zwei bis drei Proben in der Woche sein.

Könntet ihr euch vorstellen, von der Musik zu leben?

Es macht uns riesigen Spass, auf der Bühne zu stehen und Musik zu machen. Aber allein von der Musik zu leben, können wir uns nicht vorstellen.

Euer lustigstes Erlebnis mit der Band?

Wir durften schon unzählige schöne Momente gemeinsam erleben, für die wir auch extrem dankbar sind. Aber einer der lustigsten Augenblicke war, als wir gerade den letzten Song am Rock am Fels in Montlingen spielten: Als Tabea ihren Bass wegstellen wollte, schaffte sie es irgendwie, sich diesen mit voller Wucht gegen die Stirn zu schlagen. Den restlichen Abend lief sie mit einem blauen Auge und einem Eisbeutel rum.

Und dann gerade einen Song aus dieser Story gemacht?

Nein, aber wer weiss, vielleicht kommt dieser ja noch. Danke für den Input. ;-)

Habt ihr sonst noch Bühnengeschichten?

Es ist auch schon passiert, dass sich eine Gitarrensaite 15 Minuten vor dem Auftritt verabschiedet hat und keine Ersatzsaite da war. Aber ich glaube, dass das jedem Musiker mal passiert.

Wo sieht man euch dieses Jahr noch?

Am 3. Mai am Behördentag der RHEMA.

Infos:

Tabea, 22, Altstätten, Pharma Assistentin: Gesang, Bass 

Yael, 20, Kriessern, Fachbetreuung Kinder: Gesang, Bass 

Debora, 21, Kriessern, Sachbearbeiterin Treuhand: E-Piano 

Andrin, 20, Marbach, Polymechaniker: Drums 

Urban, 21, Rüthi, Telematiker: E-Gitarre 

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