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Traumstrände und einsame Buchten – Flitterwochen auf Sardinien

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#traveltuesday: Träumst du von karibischen Traumstränden und hast keine Lust auf Langstreckenflüge und lange Reisen? Dann ist Sardinien das ideale Reiseziel. Travel Barbie berichtet von ihren Ferien auf der italienischen Insel im Mittelmeer.

Mein Mann und ich verbrachten unsere Flitterwochen auf Sardinien und erfreuten uns am türkisfarbenen Meer und den vielen versteckten Buchten, die die Insel zu bieten hat. Dazu genossen wir italienisches Essen, hervorragende Weine und natürlich das «Dolce Vita Feeling».

Anreise nach Olbia
Hier kommt bereits der erste grosse Pluspunkt. In den Sommermonaten gibt es regelmässig Flüge ab Altenrhein nach Olbia, im Norden von Sardinien, und nach Cagliari, im Süden der Insel. Der Flug dauert rund eineinhalb Stunden.

Mietwagen
Wenn du die Insel entdecken und nicht nur am Strand liegen willst, empfehle ich einen Mietwagen. Öffentliche Verkehrsmittel verkehren zwar, jedoch selten. Mit einem Auto kannst du einsame Buchten und Strände aufsuchen, die Küstenstrasse entlangfahren oder zu Entdeckungstouren ins Hinterland aufbrechen.

Hotel
Da es unsere Flitterwochen waren, buchten wir ein Rundum-Sorglos-Packet: Hotel mit Halbpension, Mietwagen und Flug. Das Hotel «La Bisaccio» befindet sich in Baja Sardinia, direkt an der berühmten Costa Smeralda und lässt keinen Wunsch offen. Es ist der ideale Ausgangsort, um den Norden zu erkunden und die Seele am Strand baumeln zu lassen.

Baja Sardinia
In Baja Sardinia gibt es ein kleines Zentrum, wo sich Restaurant, Gelateria und Café aneinanderreihen. Hier kannst du zwischendurch eine Strandpause einlegen und dich mit einem Gelato und einem Aperol verwöhnen. Der Spaziergang zum glamourösen Phi Beach lohnt sich ebenfalls. Mit einem überteuerten Cocktail in der Hand kann hier zum Beat des DJ’s abgetanzt und die exklusive Kulisse direkt am Meer genossen werden.

Strände der Costa Smeralda
Im Internet wird stets von der berühmten Costa Smeralda geschwärmt, sodass wir hohe Erwartungen hatten. Wir waren von den vielen Touristen überrascht, trotz der Vorsommerferienzeit. An jedem «einsamen» Strand reihten sich Liegestühle und Sonnenschirme dicht aneinander. Einen Tag lang klapperten wir die Strände entlang der Costa Smeralda ab und stellten fest, dass unser Strand direkt beim Hotel genau so schön ist und wir dafür gar nicht rumfahren müssen. Wenn du den klassischen Pauschaltourismus magst, bist du hier richtig – wir bevorzugen es hingegen, weitere Orte zu entdecken.

Porto Cervo
An diesem kleinen Hafenort versammeln sich alljährlich die Reichen und Schönen. Wir spazierten durch den herausgeputzten Ferienort, vorbei an Edelboutiquen und luxuriösen Yachten.

Porto Rotondo
Entlang der Panoramastrasse führte uns der Weg ins nächste Feriendomizil mit Promiflair. Die Gassen hinunter zum Yachthafen sind sehr hübsch und nicht ganz so «Schickimicki» wie noch in Porto Cervo.

Olbia
In der gemütlichen Altstadt kannst du dich in den Gassen treiben lassen und das vermutlich einzige Hipstercafé auf der Insel besuchen – was wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten. ;)

Der Bärenfels Capo D’Orso
Nicht von jedem Winkel aus wirkt der massive Fels wie ein Bär, doch direkt aus dem Hafenstädtchen Palau betrachtet ist die Form unverkennbar. Nach einem kurzen und leichten Anstieg erreichst du den Gipfel und wirst mit einer unschlagbaren Aussicht belohnt.

Capo Testa
Neben dem einsamen Leuchtturm befindet sich eine faszinierende Felslandschaft, durch welche man wandern und klettern kann. Gleich nebenan liegt ein Badestrand, aber auch in der Umgebung gibt es unzählige Strände, bei der man die Qual der Wahl hat, an welchen man sich legen soll.

Markt in San Pantaleo
Das idyllische Bergdorf liegt nur eine knappe halbe Stunde von Baja Sardinia entfernt. Jeden Donnerstag findet hier ein typischer italienischer Markt statt, durch welchen auch wir stöberten.

Arzachena
Da der bizarr geformte Granitfelsen «Roccio del Fungo» (Pilzfels), nicht weit von San Pantaleo entfernt ist, bestaunten wir diesen auch noch.

Insel-Archipel La Maddalena
Die bezaubernde Inselgruppe befindet sich an der nordwestlichen Küste Sardiniens, umrahmt von glasklarem Wasser. Der Tagesausflug auf einem Piratenschiff war unser Highlight. Wir schipperten mit einer coolen Truppe von Insel zu Insel, tranken Vino, assen Pasta und frische Früchte. Hier fanden wir nun endlich auch die erwarteten «einsamen» Traumbuchten Sardiniens. Unterwasser genossen wir beim Schnorcheln eine meterweite Sicht. Ausserdem bummelten wir durch das lebhafte Städtchen La Maddalena.

Da mein Ehemann und ich «Reisende» sind und Sardinien so viel zu bieten hat, würde sich für uns auch eine Rundreise um die Insel lohnen. Da es unsere Flitterwochen waren, entschieden wir uns allerdings, einfach mal einige Tage zu «chillen» und das «dolce far niente» in vollen Zügen am Meer auszukosten.

Sardiniens Strände erinnern tatsächlich an die Karibik. Schon von weitem leuchtet das türkisfarbene, saubere Meerwasser. Und das nicht einmal zwei Flugstunden von uns entfernt.

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