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Mit Micha Staub (Nummer 9, rechts) wechselt ein ehemaliger Grossfeld-NLB-Spieler zu den UHC Flyers.
Mit Micha Staub (Nummer 9, rechts) wechselt ein ehemaliger Grossfeld-NLB-Spieler zu den UHC Flyers. (Bild: pd)

Staub ergänzt die Flyers Widnau mit viel Erfahrung

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Das Fanionteam der UHC Flyers Widnau wird um ein wichtiges Element bereichert. Mit Micha Staub wechselt ein erfahrener Kleinfeldspieler ins Rheintal. Er verstärkt das ambitionierte Fanionteam, das in den letzten Jahren mehrfach knapp dem Aufstieg verpasste, per sofort.

Aus familiären Gründen verlegte der 33-jährige Micha Staub diesen Frühling seinen Wohnort vom Kanton Bern in die Ostschweiz. Trotz seines für Unihockeyspieler fortgeschrittenen Alters denkt der bald dreifache Familienvater noch nicht ans Aufhören. Auf der Suche nach einem neuen Verein ist der Emmentaler auf die Rheintaler gestossen: «Bei den Flyers bin ich auf ein motiviertes Team gestossen, das einen freundschaftlichen Umgang pflegt und sich sportlich hohe Ziele steckt.»

Die Flyers peilen den Aufstieg in die 1. Liga an

Der Projektleiter Entwicklung hat eine ansehnliche Unihockeyvergangenheit. So spielte Staub in seinen jüngeren Jahren zwei Saisons beim UHT Eggiwil (NLB) auf dem Grossfeld, ehe er zum UHC Oekingen auf das Kleinfeld wechselte. Dort spielte er die letzten fünf Jahre in der höchsten Liga der Schweiz.

Dahin möchten die Flyers seit zwei Jahren auch. «Ich möchte dem Team helfen, die gemeinsam gesetzten Ziele zu erreichen, sodass ich vielleicht zukünftig nochmals 1. Liga spielen kann. Dabei soll aber die Freude am Sport und am Zusammensein nie in den Hintergrund rücken.»

Staub befindet sich mit den Flyers schon mitten in der Saisonvorbereitung und ist per sofort spielberechtigt. Für Präsident Andreas Rutz ist dieser Transfer wie ein Weihnachtsgeschenk im Sommer: «Micha Staub bringt sowohl defensiv wie auch offensiv viel Qualität mit. Mit seiner ruhigen Art auf und neben dem Feld wird er unserem Fanionteam viel Sicherheit in wichtigen Partien geben.» Mit einer solchen zusätzlichen Verstärkung habe er nicht mehr gerechnet, «weshalb die Freude umso grösser ist»

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