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Städtetrip nach Kopenhagen

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#travel: Kopenhagen hat Travel Barbie vom ersten Moment an begeistert. Dänemarks Hauptstadt gilt nicht umsonst als eine der Städte mit der besten Lebensqualität weltweit. Die Menschen sind entspannt, es gibt coole Shops mit dänischem Design und spannende Sehenswürdigkeiten.

Sehenswürdigkeiten

Nyhavn:
Mit seinen bunten Häusern am Wasser ist Nyhavn eines der beliebtesten Fotomotive Kopenhagens. Hier kannst du auch eine Kanalrundfahrt mit dem Boot machen. Uns genügte ein kurzer Besuch mit Fotostopp, denn für einen längeren Aufenthalt hatte es uns definitiv zu viele Menschen.

Tivoli:
Der Tivoli ist ein Vergnügungspark mitten in der Innenstadt. Und was für einer! Alles ist bunt, verschnörkelt und märchenhaft. Selbst die modernen Achterbahnen, wie der Freefall Tower, wurden im Retro-Design gestaltet und passen sich perfekt dem historischen Ambiente an. Auch wenn du kein Achterbahnen-Fan bist (weil dir leider schlecht wird wie mir…;)), lohnt es sich trotzdem, einige Stunden im Freizeitpark zu verbringen.

Die kleine Meerjungfrau:
Von Nyhavn erreichst du die kleine Meerjungfrau, eines der kleinsten Wahrzeichen der Welt, gemütlich zu Fuss. Der Spaziergang entlang der Uferpromenade ist sehr zu empfehlen. In unmittelbarer Nähe zur kleinen Meerjungfrau liegen die St. Albans Kirche sowie das Kastell von Kopenhagen. Vorbeischauen lohnt sich, denn diese ehemalige Festungsanlage mit der Windmühle ist eine Oase der Ruhe. Der Eintritt ist kostenlos.

Schlösser:

  • Schloss Amalienborg: Zwischen Nyhavn und der kleinen Meerjungfrau kommst du an diesem prachtvollen Schloss vorbei.
  • Schloss Rosenborg: Dieses Schloss gilt als eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen. Es befindet sich am Rande einer herrlich gepflegten Gartenanlage.
  • Schloss Christiansborg: Ebenfalls mitten im Stadtzentrum gelegen, ist hier der Sitz der dänischen Regierung. Die Räume können wie auch bei den anderen beiden Schlössern besichtigt werden.

Frederikskirche:
Wenn du vor dem Schloss Amalienborg stehst, ist die Frederikskirche mit ihrer imposanten Kuppel kaum zu übersehen.

Torvehallerne:
… ist einer meiner absoluten Lieblingsplätze in Kopenhagen und mein Tipp Nummer eins für alle Foodlovers. In dieser überdachten, architektonisch sehr schönen Markthalle kannst du frische Lebensmittel und dänische Delikatessen kaufen. Es geht hier sehr entspannt zu, ohne hektisches Markttreiben. Das Beste: In der Markthalle gibt es auch jede Menge Stände, an denen du essen oder Gerichte als Take-Away mitnehmen kannst. Die Torvehallerne befindet sich im Hipster-Viertel Noreport und hat natürlich sofort mein Herz erobert.

Christiania:
Schräg aber wahr, in Kopenhagen gibt es einen selbsternannten Freistaat namens Christiania. In den 70er Jahren siedelten sich auf diesem ehemaligen Militärgelände Hippies an. Heute ist Christiania die angeblich grösste Kommune der Welt. Christiania ist bunt und ungewöhnlich mit toller Street Art und kreativ gestalteten Häuser. Das Zentrum von Christiania bildet die Pusher Street. Hier findet Drogenhandel auf offener Strasse statt, was ich sehr speziell fand. Fotografieren ist entlang der Pusher Street strikt verboten. Ich habe das Schild «no photos» übersehen und wurde sofort freundlich darauf hingewiesen. Bedenken bezüglich der Sicherheit brauchst du keine zu haben und kannst Christiania tagsüber problemlos besuchen.

Runder Turm:
Willst du die Stadt von oben sehen, kannst du den bekanntesten Aussichtspunkt besuchen. Der runde Turm befindet sich direkt im Zentrum.

Assistenzfriedhof
Eine eher ungewöhnliche Sehenswürdigkeit liegt im Norden der Stadt, im Viertel Norrebro. Der Assistenzfriedhof ist der bekannteste Friedhof in Kopenhagen. Dich erwartet eine weitläufige Parkanlage. Einheimische nutzen den Friedhof für ausgedehnte Spaziergänge oder zum Joggen.

Die Einkaufsstrasse Stroget:
Ich zähle mich nicht gerade zu den shopping-wütigsten Menschen dieser Welt, aber die Einkaufsstraße Stroget hat mir imponiert. Sie versprüht nicht die sterile und immer gleich wirkende Atmosphäre einer Shoppingmeile wie in anderen Städten. Es stechen vor allem die zahlreichen historischen Gebäude mit ihrer wundervollen Architektur hervor. Aber auch die Geschäfte sind aufregend, denn auf der Stroget reihen sich eine Menge kreativer lokaler Läden aneinander.

Einfach draufloslaufen:
Wir haben die ganze Stadt zu Fuss erkundet und machten täglich über 20'000 Schritte. Das fiel uns jedoch erst am Abend auf wegen den müden Beinen. Wir haben immer wieder Café-Pausen eingelegt und uns Zeit gelassen, Neues zu entdecken. Möchtest du etwas schneller unterwegs sein, könntest du die Stadt auch mit dem Velo erkunden.

Kulinarisches

Mein Hipstercafé-Herz durfte in Kopenhagen den ganzen Tag Luftsprünge machen. An jeder Ecke befinden sich einladende Cafés mit Hipster-Snacks und Speisen. Als ultimative Brunchlovers buchten wir unser Hotel extra ohne Frühstück, um täglich an einem anderen Ort brunchen zu können. Folgende Cafés kann ich dir sehr empfehlen:

  • Mad&Coffee
  • The Twelve Sence
  • Bowl Marked
  • The living Room


Fürs Abendessen waren wir vom lateinamerikanischen Restaurant Llama absolut begeistert. Das Essen erinnert an Tapas, die ihr euch teilen könnt. Wir suchten uns das Restaurant vor allem deshalb aus, da es spezielle vegetarische Speisen gibt. Das Llama ist cool eingerichtet und das Ambiente war genial. Doch auch beim Italiener oder beim Chinesen wirst du nicht enttäuscht, denn in Kopenhagen kannst du richtig gut essen.

Übernachtung:
Für einen Städtetrip buche ich am liebsten ein zentral gelegenes Mitteklassenhotel. Das Hotel Danmark by Brochner fand ich deshalb ideal. Die erfreulichste Überraschung für uns war, dass tatsächlich täglich von 17 bis 18 Uhr kostenlos Wein ausgeschenkt wurde. Das habe ich zuvor noch nie in einem Hotel erlebt. Kaffee oder Snacks ja, aber Wein? Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen und konnten die gelungenen Tage auf dem fancy Rooftop des Hotels mit einem Glas Wein ausklingen lassen.

Gut zu wissen:

  • Genau wie in der Schweiz gibt es keine Corona-Massnahmen mehr in Dänemark. Wir konnten sogar ohne Maske fliegen und dies zum ersten Mal nach fast drei Jahren. (Stand 29.04.22)
  • Das Wasser kannst du bedenkenlos aus dem Wasserhahn trinken.
  • Mit Swiss fliegst du in weniger als zwei Stunden direkt und bequem nach Kopenhagen.
  • Mach dir keine Sorgen über die Kosten, denn es ist etwa gleich teuer wie bei uns in der Schweiz. Aber hey, ich war begeistert von der Sauberkeit, der Tüchtigkeit und dem System. Es herrscht überall Struktur und Ordnung wie bei uns. Nach meiner letzten Reise, die nach Sansibar führte, schätze ich ein funktionierendes System umso mehr und bin deshalb auch ein Riesenfan von den nordischen Ländern, denn es scheint, als hätten sie alles im Griff.
  • Ich würde dir drei Nächte in Kopenhagen empfehlen. So kannst du alles stressfrei erkunden und hast trotzdem ausreichend Zeit für Pausen und Gemütlichkeit.
  • Überall gibt es die leckeren Zimtschnecken. Für uns gehörten sie täglich zum Café dazu.
  • Bekannt in Dänemark sind auch die üppig belegten Roggenbrote = «Smörrebröd», die du dir an jeder Ecke holen kannst.

Kopenhagen vereint so ziemlich alles, was ich an Städten liebe: Viel Wasser, viel Grün, imposante Bauwerke, unzählige Hipster-Cafés und ein rundum gemütliches Flair.

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