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Die Zürcherinnen waren den St.Gallerinnen einen Schritt voraus.
Die Zürcherinnen waren den St.Gallerinnen einen Schritt voraus. (Podo Gessner)

St.Gallen-Staad verliert gegen FCZ-Frauen

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Im ersten Heimspiel des Jahres steckt der FC St. Gallen-Staad eine 0:3-Niederlage gegen Zürich.

Die Zürcherinnen waren im Abschluss sehr effizient und machten aus wenigen Möglichkeiten drei Tore, die St. Gallerinnen hingegen agierten harmlos.

Beim ersten Heimauftritt des Jahres gab es für den FC St. Gallen-Staad keine Punkte. Gegen die FC-Zürich-Frauen blieb die Marco-Zwyssig-Elf im Angriff wirkungslos und verlor mit 0:3. Das Team von Neu-Trainerin Inka Grings war nicht unbedingt die überlegene Equipe, aber den St. Gallerinnen gelang nicht viel. Sportchefin Patricia Willi sagt: "Der FCZ machte aus drei gefährlichen Aktionen gleich viele Tore".

Führung nach einem stehenden Ball

Das 1:0 für die Gäste entstand nach einem Freistoss in der 19.Minute. Zunächst konnte FCSG-Hüterin Fabienne Oertle noch abwehren, doch beim Nachschuss von Onyinyechi Zogg war sie machtlos. Der zweite Treffer der Zürcherinnen war her ein Zufallsprodukt. Eigentlich wollte Seraina Piubel den Ball vors Tor bringen, doch der Schuss wurde lang und länger und senkte sich kurz vor der Latte ins St. Galler Gehäuse.

Zürcherinnen mit drittem Treffer

Nach einer knappen Stunde setzte Annina Enz mit dem 3:0 den Schlusspunkt. "Wir waren in der Defensive mehrheitlich sehr solide. Aber nach vorne muss es zielorientiertere Aktionen geben, und wir müssen uns in Positionen bringen, aus denen wir im Abschluss gefährlich sind. Vor allem im Hinblick auf die kommende Partie gegen GC", sagt Willi.

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