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Sightseeing durch Hamburg und Rallycross-WM-Rennen besucht

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Kürzlich ist ein kleines Grüppchen des F1-Clubs Rheintal anlässlich des 20-Jahr-Vereinsjubiläums nach Hamburg gereist. Der Freitag stand ganz im Zeichen von Sightseeing, und so haben sich die Teilnehmer bei schönstem Herbstwetter Hamburg angeschaut, haben bei einer Hafenrundfahrt die riesigen Containerschiffe bestaunt und danach die Speicherstadt zu Fuss erkundet.

Am Samstag begab sich die Gruppe auf den Bahnhof und war gespannt auf das, was sie in Buxtehude erwartet, der zweitletzte Lauf der FIA-Rallycross-WM 2017. Die VIP-Tickets wurden abgeholt – und schon hörte man die ersten Rennmotoren. Das Freitagswetter war etwas durchzogen, hat aber überhaupt nicht an der Stimmung gerüttelt. Im Paddock konnten die Teilnehmer Rallye-Legenden wie Sebastien Loeb, Peter Solberg oder Driftkünstler Ken Block hautnah erleben. Natürlich wurde auch gleich ein Autogramm bei Matthias Ekström abgeholt, der den WM-Lauf übrigens am Sonntag gewonnen hatte. Sonntags war wieder Sonnenschein angesagt: Ab 10 Uhr heulten wieder die Motoren für die letzten Qualifikationsläufe. Obwohl danach alle in Konzentration für die heissen Rennen waren, konnten sie mit einigen Rennfahrern diskutieren und mehr über die hochgezüchteten Fahrzeuge erfahren. Allrad, 680 PS und 1300 kg, da erstaunt es nicht, dass die Fahrzeuge schneller auf 100 km/h beschleunigen als Formel-1-Rennwagen ... Vom Sound gar nicht erst zu reden, der war schlicht atemberaubend, wenn die sechs Starter ihre Reifen aufgewärmt haben und danach Vollgas Richtung erster Spitzkehre geschossen sind.

Beeindruckt und Zufrieden ging’s dann wieder mit dem Zug zurück nach Hamburg und am Montagmorgen zurück in die Schweiz. (RB)