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  • Verteidigungsminister Nico Paul wird wieder ein Luchs.
    Verteidigungsminister Nico Paul wird wieder ein Luchs. (Archiv/rez)
  • Transfer-Coup: Lukas Sieber kehr nach Widnau zurück.
    Transfer-Coup: Lukas Sieber kehr nach Widnau zurück. (Archiv/pd)
  • Im Februar 2018 war Sieber im Cupmatch mit Chur noch Gegner des SCR.
    Im Februar 2018 war Sieber im Cupmatch mit Chur noch Gegner des SCR. (Archiv/rez)
  • Verteidigungsminister Nico Paul wird wieder ein Luchs.
  • Transfer-Coup: Lukas Sieber kehr nach Widnau zurück.
  • Im Februar 2018 war Sieber im Cupmatch mit Chur noch Gegner des SCR.

Sieber und Paul kehren zurück

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Der Eishockey-1.-Liga-Verein SC Rheintal präsentiert für kommende Saison vier Rückkehrer.

Die beachtlichste Personalie betrifft den 25-jährigen Widnauer Lukas Sieber. Der frühere SCR-Junior hat für den HC Davos und Rapperswil-Jona 141 Spiele in der NLA (heute National League) bestritten. Zuletzt spielte Sieber beim EHC Chur in der MySports League. Der Stürmer hat für zwei Jahre beim SCR unterschrieben.

In der letzten Saison war Abwehrstratege Nico Paul bei den Rheintalern vermisst worden. Der Vorarlberger hatte in der Aufstiegssaison die Defensive orchestriert und von hinten heraus das Spiel aufgebaut. Nun soll er die im ersten 1.-Liga-Jahr oft wacklige Defensive wieder stärken.

Mit Michael Holdener kehrt aus Herisau ein früherer SCR-Spieler zurück, der sich bei den Appenzellern zum 1.-Liga-Stammspieler entwickelt hat. Während Sieber ehr für Kreativität und Tore zuständig sein soll, ist Holdener ein kraftvoller Angreifer, der eine gewisse Härte ins Spiel bringt.

Der vierte Rückkehrer ist in Widnau weniger bekannt: Es ist Johannes Lins vom EHC Lustenau, der zweithöchsten Österreicher Liga. Lins hat bereits als Junior für den SC Rheintal gespielt. Sportchef Fabian von Allmen preist ihn als bulligen Powerstürmer an.

Drei Spieler werden den SCR verlassen, vermutlich ohne sich einem neuen Verein anzuschliessen: Renato Engler, lezte Saison zurückgekehrt, kann den grossen Aufwand in der 1.Liga zurzeit nicht stemmen. Fabien Lütscher und Haris Sabanovic werden sich beruflich weiterbilden - und wohl in die zweite Mannschaft wechseln.

Die auslaufenden Verträge von Ryan Stieger, Simon Lenz und Martin Grabher-Meyer werden nicht verlängert. Stieger wechselt zu Prättigau, die Zukunft der beiden anderen ist noch ungewiss.

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