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SFS schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück.
SFS schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück. (Bild: kla)

SFS steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr deutlich

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Weil SFS während der Pandemie auf beschäftigungsbedingte Entlassungen weitgehend verzichtete, konnten die Kapazitäten rasch wieder hochgefahren werden - das Resultat ist ein starkes Halbjahresergebnis.

Im ersten Semester wurde ein Umsatz von 957,8 Mio. Franken erzielt, was einem Wachstum von 23,8 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Die Ebit-Marge lag bei 17,1%. Dies entspricht einer Steigerung um 7,9 Prozentpunkte gegenüber der Vorjahresperiode. Der Konzerngewinn liegt bei 134,1 Mio. Franken. Dies teilte das Unternehmen am Dienstagmorgen mit.

Erwähnenswert ist der Vergleich zum ersten Semester 2019, also vor der Corona-Pandemie: Gegenüber dieser Periode konnte der Umsatz im ersten Halbjahr 2021 organisch um 10,1% gesteigert werden.

Die gesamten Investitionen lagen im ersten Halbjahr bei 46,9 Mio. Franken, was 4,9 % des Umsatzes entspricht (Vorjahresperiode: 7,3%).

SFS plant für das Werk in Nantong (China) derzeit einen Ausbau der Produktionskapazität. Die Produktionsfläche wird durch die Erweiterung um 70% erhöht. Der Ausbau wird im ersten Quartal 2022 beginnen und nach 18 Monaten Bauzeit bezugsbereit sein.

Unter der Annahme einer anhaltend günstigen Geschäftsentwicklung auch im zweiten Semester, erwartet SFS für das Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 1,9 Mrd. Franken und eine Ebit-Marge von 15%. Dies entspricht einem jährlichen Umsatzwachstum seit 2019 von 5% und liegt laut SFS im Rahmen der mittelfristig kommunizierten Wachstumsziele.

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