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Heerbrugg

SFS konnte im ersten Halbjahr 2020 einen Betriebsgewinn erarbeiten.
SFS konnte im ersten Halbjahr 2020 einen Betriebsgewinn erarbeiten. (Bild: pd)

SFS mit deutlichem Umsatzrückgang

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Die Covid-19-Pandemie hat die Geschäftsentwicklung der SFS-Gruppe im ersten Halbjahr stark beeinträchtigt. Der Bruttoumsatz lag bei 773,7 Mio. Franken. Das sind 10,8 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode.

Die ab dem zweiten Quartal verlangsamte Nachfrage und die damit verbundene tiefere Kapazitätsauslastung hatten erhebliche Auswirkungen auf die Profitabilität, wie das Heerbrugger Unternehmen in einer Medienmitteilung schreibt.

Dank der laut Pressemitteilung "grundsätzlich guten Ertragskraft" und den "frühzeitig und entschieden umgesetzten Massnahmen" konnte für die erste Jahreshälfte ein "solider" Betriebsgewinn erarbeitet werden.

Der Ebit beträgt 71 Mio. Franken,  was einer Ebit-Marge von 9,2% entspricht (Vorjahresperiode normalisiert: 12,6%), und die Ebitda-Marge erreichte 15,5% (Vorjahresperiode: 17,6%).

Der Konzerngewinn liegt bei 53,9 Mio. Franken.

SFS erwartet für das zweite Halbjahr gemäss Medienmitteilung einen leicht höheren Umsatz bei einer in etwa gleichbleibenden Ebit-Marge wie im ersten Halbjahr 2020.

Diese Einschätzung basiert laut dem Unternehmen auf den aktuell verfügbaren Informationen und der Annahme, dass keine zweite massive, globale Welle der Pandemie die konjunkturelle Entwicklung weiter beeinträchtigt.

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