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Sin Schläpfer gehörte 2017/18 schon zum Kader des SCR und war auch von zwei Arosern kaum zu bremsen.
Sin Schläpfer gehörte 2017/18 schon zum Kader des SCR und war auch von zwei Arosern kaum zu bremsen. (Bild: Archiv/Remo Zollinger)

SCR gegen Prättigau mit namhafter Verstärkung

Sepp Schmitter Kommentare

Der SC Rheintal erwartet am Samstag ein Duell auf Augenhöhe. Sin Schläpfer stürmt wieder für die Rheintaler.

Eishockey Am Mittwoch konnte der SCR wegen Coronafällen bei Luzern nicht spielen. Am Samstag, 17.30 Uhr, steht nun das nächste Spiel auf dem Programm: Der SC Rheintal empfängt Prättigau-Herrschaft.

Auch die Steinböcke haben schon eine Coronapause gehabt, es ist ihr erstes Spiel seit dem 4. Oktober. Da gab es den ersten Punkt dank einem 3:4 in der Verlängerung gegen Burgdorf. Die Bündner gaben einen 3:0-Vorsprung aus der Hand. Sie sind nicht zu unterschätzen, obwohl sie hinter dem SCR sind: Nur das 0:8 gegen Bellinzona war deutlich, gegen Wil verloren sie in der drittletzten Minute 0:1. Die Luchse setzen darauf, an die starke Leistung von letzter Woche anzuknüpfen. Mit gleicher Spielanlage dürfte einem spannenden Spiel nichts im Weg stehen. Für alle, die es besuchen, gilt weiter das Corona-Schutzkonzept und Maskenpflicht.

Bekannte Verstärkung für den SC Rheintal 

Neu darf der SC Rheintal auf die Dienste eines Bekannten zählen: Der 24-jährige Sin Schläpfer kehrt nach zwei Jahren Pause zum SCR zurück. In der Aufstiegssaison 17/18 gehörte er noch zum Kader und erzielte in 22 Spielen 25 Skorerpunkte. Vorher hatte er in Davos und bei Thurgau Erfahrung in der Nationalliga gesammelt und als Junior international gespielt.

Sin Schläpfer erkrankte dann am Pfeifferschen Drüsenfieber und musste pausieren. Jetzt absolviert er in Magglingen das Sportstudium; er ist topfit und möchte dem Team vor allem  an den Wochenenden zur Verfügung stehen. Er ist mit seiner Erfahrung eine gute Unterstützung für das junge Team – und mit ihm kehrt ein weiterer ehemaliger Nachwuchsspieler zurück.

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