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(pd)

Rhema begeisterte mehr als 40'000 Besucherinnen und Besucher

Pd/red Kommentare

Mit über 40'000 Gästen knüpfe die Rhema an die Erfolge der letzten Jahre vor Corona an, teilen die Veranstalter mit. Eine erste Bilanz der Rhema-Macher fällt auf allen Ebenen positiv aus. «Während den sechs Messetagen durften wir unzählige Komplimente für die Ausstellung, die Tagungen und das sehr breite Unterhaltungsprogramm entgegennehmen», so  Rhema-Messeleiter Simon Büchel in einem Communiqué vom Sonntag.

Spürbar sei gewesen, dass sich ein Grossteil der Rheintalerinnen und Rheintaler nach den Corona-Einschränkungen wieder unbeschwert treffen und austauschen wollten. Einerseits waren mit dem Gwerblertag und dem Sportdialog die beiden Eigenveranstaltungen innert Kürze ausverkauft, andererseits gab es in den Messehallen zu den Stosszeiten sowie im Unterhaltungsbereich an den Wochenenden teilweise fast kein Durchkommen mehr. «Ich habe den Eindruck, dass die Rheintalerinnen und Rheintaler für «ihre» Rhema «brennen». Genau so soll es sein. Wir wollen dem Gewerbe, der Kultur und der Gesellschaft während sechs Tagen eine Plattform bieten», sagte Simon Büchel.

Bild: pd

Strahlende Gesichter waren es auch, welche das Bild der Regionalmesse prägten. Zufriedene Besucher und Aussteller. Auffällig sei es dieses Jahr gewesen, wie offen und interessiert die Rhema-Besucherinnen und Besucher gewesen seien: «Es schien, dass aufgrund der letzten beiden Jahre ein richtiger Nachholbedarf besteht», sagt Simon Büchel, der sich bereits während der Messe mit einem grossen Teil der Ausstellerinnen und Aussteller unterhalten hat.

Die Freude sich wieder treffen und austauschen zu dürfen, war auch im Unterhaltungsbereich und an den Tagungen spürbar. «Es zeigt sich, dass Live-Events nach wie vor eine grosse Bedeutung haben. Der Austausch über gemeinsam Erlebtes, auch beim Apéro, sei nach wie vor viel angenehmer als vor dem Bildschirm», wird Rhema Tagungsleiter Ralph Dietsche zitiert.

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Am Schluss zähle das Gesamterlebnis. Einmal mehr gelobt wurde demnach die Qualität der Gastronomie an den Tagungen und im Messerestaurant. Erstmals wieder durchgeführt wurde mit den Rhema Fashionshows ein Mode-Schwerpunkt. Das von den Rheintaler Gärtnern begrünte Messeareal wurde von den Besuchenden positiv aufgenommen.

Ein weiteres Highlight war die zum zweiten Mal an der RHEMA durchgeführte Regionalmeisterschaft der Schreiner. An dieser qualifizierten sich Elia Wettstein und Matteo Bussinger aus dem Kanton Thurgau sowie Elmar Wyrsch aus dem Kanton Uri für die Schweizer Schreiner-Nationalmannschaft.

Positive Bilanz

Verwaltungsratspräsident Thomas Ammann freut sich über den erfolgreichen Abschluss der diesjährigen Rhema: «Der Mut unserer Partner, der Ausstellenden, des Messeteams und des Verwaltungsrats an der Durchführung der Rhema festzuhalten, wurde belohnt. Ich habe den Eindruck, dass wir diese genau zum richtigen Zeitpunkt durchführen konnten.»

Ebenfalls positiv bewertet worden sei die Umstellung der Messetage. Dieses Jahr fand die Rhema erstmals von Freitag bis Sonntag und in der darauffolgenden Woche von Donnerstag bis Samstag statt. Ob diese Umstellung auch mehr Besucherinnen und Besucher anzulocken vermag, ist schwierig abzuschätzen. «In den letzten beiden Jahren ist die Rhema pandemiebedingt ausgefallen. Bei einem Grossteil der Bevölkerung bestand daher ein Nachholbedarf, andere wieder meiden aufgrund der Situation grössere Menschenansammlungen immer noch. Deshalb sei ein quantitativer Vergleich nicht möglich, so Thomas Ammann.

Viel wichtiger sei den Messe-Machern jedoch, dass die Besucherinnen und Besucher sowie die Ausstellenden und Partner zufrieden sind. «Am Schluss muss die Rechnung für alle aufgehen. Wer nach einem Rhema-Besuch mit einem strahlenden Gesicht nachhause geht, kommt nächstes Jahr bestimmt wieder», ist Thomas Ammann überzeugt.

Die nächste Rhema wird vom 28. bis 30 April und vom 4. bis 6 Mai 2023 stattfinden.

 

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