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Die Kriessner Nachwuchsmannschaft mit ihren Trainern Pal Lubszki (l.), Gabor Molnar (2. v. r.) und Reto Wüst (r.) freuen sich über den vierten Rang.
Die Kriessner Nachwuchsmannschaft mit ihren Trainern Pal Lubszki (l.), Gabor Molnar (2. v. r.) und Reto Wüst (r.) freuen sich über den vierten Rang. (Bild: pd)

Rheintalliga mit RSK-Nachwuchs

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Die Nachwuchsequipe der RS Kriessern startete am Sonntag, 5. November, in Oberriet zur Herbstrunde der internationalen Rheintalliga. Unter den Augen ihrer älteren Klubkollegen des erfolgreichen Kriessner Premium-League-Teams kämpften sie um jeden Punkt.

Neun Mannschaften aus Österreich, Deutschland und der Schweiz kämpften im freien Stil in zwei Gruppen um den Einzug in den Final vom Sonntagnachmittag. Die Gruppeneinteilung brachte den Kriessnern mit dem KSK Klaus II, dem KSV Götzis, der Kampfgemeinschaft Wolfurt-Mäder und dem RC Oberriet-Grabs interessante und hochkarätige Gegner. Vor allem die Gemeindenachbarn stellten eine hohe Hürde im Kampf um den Gruppensieg dar. Die österreichischen Teams wurden allesamt bezwungen – und auch der RC Oberriet-Grabs hielt sich in den Kämpfen gegen die Vorarlberger schadlos.

Damit musste der Kampf der beiden Nachbarn über den Finaleinzug entscheiden. In einer ausgeglichenen Begegnung zeigten beide Teams tollen Sport mit Höhen und Tiefen und auch einigen unerwarteten Ergebnissen. Am Ende trennte man sich mit einem gerechten 22:22-Unentschieden. Wegen eines Schultersiegs weniger verpassten die Kriessner allerdings den Finaleinzug, doch noch stand der Kampf um Bronze gegen den KSK Klaus aus. Der Gegner lag zwar in Reichweite der Kriessner, doch am Ende war die Luft dann doch etwas draussen und man klassierte sich auf dem guten vierten Platz. (dip)