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Altstätten

Im Gegensatz zum Schopf mit verblasster Schrift (Bild unten) wären an der Litfasssäule Plakate willkommen.
Im Gegensatz zum Schopf mit verblasster Schrift (Bild unten) wären an der Litfasssäule Plakate willkommen. (Bilder: Christoph Mattle)

Rein gar nichts mehr los

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Die Litfasssäule auf der Breite gähnt kläglich vor sich hin – Events gibt’s zurzeit keine.

Die Litfasssäule an der Trogenerstrasse auf der Breite in Altstätten ist in normalen Zeiten voll von Anzeigen und Plakaten. In Zeiten der Coronapandemie, in der keine Anlässe im eigentlichen Sinn stattfinden dürfen, ist die Säule leer. Nichts ist los, weder im Städtli noch in der Umgebung! Ein trauriges Zeichen.

An derselben Trogenerstrasse, nur zwei Kilometer weiter bergauf, ist an einem Holzschopf die Anzeige «Plakate anbringen» zu sehen. Lechzen nicht nur wir Menschen nach kulturellen Anlässen und einschlägigen Affichen, lechzt hier sogar die leere Schopfwand, das normale Leben möge bald zurückkehren? Die Lösung dieses Rätsels ist allerdings eine andere. Bei der Anschrift «Plakate anbringen …» ist das in roter Farbe geschriebene Wort «verboten» im Laufe der Jahre ganz einfach vergilbt und dann ganz verschwunden.

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