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Heerbrugg

  • SAC-Jugendorganisation vertreten durch Nico Köppel (25), Widnau
    SAC-Jugendorganisation vertreten durch Nico Köppel (25), Widnau
  • Als Vision sehen wir nun die Möglichkeit, besser zu trainieren.
    Als Vision sehen wir nun die Möglichkeit, besser zu trainieren.
  • SAC-Jugendorganisation vertreten durch Nico Köppel (25), Widnau
  • Als Vision sehen wir nun die Möglichkeit, besser zu trainieren.

PR: Sanierung der Kletterwand in der Aegeten Widnau

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Die Mitglieder der SAC-Jugendorganisation sind begeisterte Kletterer. Neben der SAC Jugendorganisation nutzen Schulklassen und Kletterbegeisterte die Kletterwand. Gerade die Jugendlichen sind auf nahe und kostengünstige Trainingsmöglichkeiten angewiesen. Nach über 25 Jahren in Betrieb wurde sie erfolgreich saniert.

F: Wie war eure Reaktion, als ihr davon erfahren habt, dass ihr beim Jubiläumswettbewerb der Alpha RHEINTAL Bank zu den Gewinnern gehört?
A: Wir hatten Riesenfreude. Seit 2015 wollten wir die Kletterwand erneuern. Uns fehlte aber immer ein Partner, um das Projekt zu realisieren.

F: Wie seid ihr auf die Idee gekommen? 
A: Der Sanierungsbedarf zeigte sich immer deutlicher, da diese besonders oft im Winter genutzt wird. Es wurde immer schwieriger, die Halle in Schuss zu halten und ohne die Mitfinanzierung der Alpha RHEINTAL Bank wäre es unmöglich gewesen.

F: Erklärt uns doch mit euren Worten den Nutzen eures Projekts?
A: Die Kletterwand in der Sporthalle Aegeten in Widnau wird nicht nur durch die Jugendorganisation des SAC genutzt. Schülerinnen und Schüler und auch Seniorinnen und Senioren trainieren fleissig an der Wand. Dank der neuen Kletterwand können wir nun endlich richtig professionell trainieren und durch den neuen Wandaufbau die Griffe so setzen, wie wir wollen. Weiter wurde die Sicherheit, ein zentraler Aspekt beim Klettern, dank neuen Matten am Boden, stark verbessert.

F: Welche Ressourcen habt ihr verwendet?
A: Da Klettern eine Sicherheitssportart ist, müssen wir ausschliesslich geprüftes Material verwenden. Die Wand besteht zum Grossteil aus Holz, Verschraubungen aus Metall und der Wandfarbe. Die Griffe, welche auf der Holzwand montiert werden und mit denen die einzelnen Routen entstehen, sind aus Kunststoff.

F: Wie ist der jetzige Stand eures Projekts?
A: Seit dem 19. Oktober 2020 ist der Bau der Kletterhalle fertig gestellt. Wir durften bereits wieder einige Male vor Ort trainieren. Leider können wir die Halle zurzeit aufgrund von COVID-19 nicht wie gewohnt, respektive nur eingeschränkt, nutzen. Wir freuen uns jedoch bereits jetzt wieder darauf, wenn dies wieder normal möglich ist.

F: War euer Projekt erfolgreich und was für Visionen habt ihr für die Zukunft?
A: Wir konnten das Projekt im vorgegebenen Kostenrahmen und zum Wunschtermin abschliessen. Zudem ermöglichen uns die neuen Griffe und die Wandvolumen, spannendere Routen zu schrauben. Qualitativ müssen wir uns nicht vor anderen professionellen Kletterhallen verstecken, denn nun liegt das Gute endlich auch nahe. Als Vision sehen wir nun die Möglichkeit, besser zu trainieren. Vielleicht entwickeln sich daraus Kletter-Cracks, welche an nationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Grundidee: Sanierung der Kletterwand in der Aegeten, Widnau
Ziel: Komplett erneuerte Kletterwand für die nächsten 20 Jahre
Umsetzungszeitraum: 1 Jahr
Verwendete Tools: Geprüftes Sicherheitsmaterial wie Holz, Metall, Kunststoff

www.20jahre.alpharheintalbank.ch

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