rheintaler.ch

  • Guter Schlaf hängt von der Kombination aus Matratze und Lattenrost ab.
    Guter Schlaf hängt von der Kombination aus Matratze und Lattenrost ab. (pd)
  • Ein Lattenrost sollte dem eigenen Schlaftyp entsprechend ausgewählt werden.
    Ein Lattenrost sollte dem eigenen Schlaftyp entsprechend ausgewählt werden. (pd)
  • Guter Schlaf hängt von der Kombination aus Matratze und Lattenrost ab.
  • Ein Lattenrost sollte dem eigenen Schlaftyp entsprechend ausgewählt werden.

PR: Gesunder Schlaf: Den passenden Lattenrost für jede Liegeposition finden

Pd Kommentare

Erholsamer Schlaf, Leistungsfähigkeit und Gesundheit hängen direkt miteinander zusammen. Wer schlecht schläft, wird langfristig gesehen schneller krank und fühlt sich tagsüber weniger fit. Viele Menschen achten daher genau auf die Auswahl einer zu ihren Schlafbedürfnissen passenden Matratze. Allerdings kommt es nicht allein auf den passenden Matratzentyp an. Auch der richtige Lattenrost, der zu den eigenen Schlafgewohnheiten passt, ist für guten Schlaf essenziell.

Wozu der Lattenrost überhaupt gebraucht wird

Schlafgewohnheiten lassen sich grob nach der bevorzugten Schlafpositionen nachts unterscheiden. Auch Matratzen werden dementsprechend in solche für Rückenschläfer, Seitenschläfer und Bauchschläfer unterteilt. Doch woran liegt es, dass trotz der scheinbar perfekten Matratze alltägliche Erschöpfung nach wie vor mit Nahrungsergänzungsmitteln begegnet werden muss? Der Grund hierfür könnte in einem unpassenden oder falsch eingestellten Lattenrost zu suchen sein.

Fast jeder Mensch verwendet einen Lattenrost. Insbesondere bei solchen für Kinder achten viele Verbraucher auf Qualität und Schadstofffreiheit und greifen zu Modellen beispielsweise der Marke allnatura. Wozu genau der Lattenrost dient und welche Unterschiede bestehen, ist vielen aber unbekannt. Während eine passende Matratze sorgsam ausgewählt wird, behandeln viele den Lattenrost eher stiefmütterlich. Es verwundert daher wenig, dass den meisten auch eine durch die Zeitumstellung geschenkte Stunde Schlaf wenig nützt. Schliesslich erfüllt gerade der Lattenrost wichtige Aufgaben, sodass guter Schlaf mit seiner Auswahl steht und fällt:

Eine der wichtigsten Aufgaben des Lattenrosts ist es, für eine ausreichende Matratzenbelüftung zu sorgen. Zwischen den einzelnen Leisten ist ein Zirkulieren der Luft möglich, sodass Feuchtigkeit nicht in der Matratze verbleibt. Hierdurch wird neben der Geruchs- auch der Bildung von gefährlichem Schimmel vorgebeugt.

Ausserdem ist es Aufgabe des Lattenrosts, die Zoneneinteilung moderner Matratzen bestmöglich zu unterstützen. Wer eine für seinen Schlaftyp passende Zonen-Matratze sein Eigen nennt, sollte deshalb einen Lattenrost mit ähnlicher Zoneneinteilung wählen. Ein guter Lattenrost mit Liege-Zonen von allnatura ergänzt die Eigenschaften der Matratze nämlich ideal und erzeugt optimalen Schlafkomfort.

Für besten Schlafkomfort achten Hersteller wie allnatura nicht nur auf Entwicklung ihrer Lattenroste mithilfe von orthopädischen Erkenntnissen. Auch die Herstellung aus streng schadstoffgeprüften Rohstoffen sowie die Unterteilung der Lattenroste in bestimmte Zonen sind ihnen besonders wichtig.

Welcher Lattenrost passt zu welchem Schlaftyp?

Wie erwähnt, lassen sich Schlaftypen grob nach ihrer bevorzugten Schlafposition nachts unterteilen. Dabei unterscheidet man zumeist zwischen Seiten-, Rücken- und Bauchschläfern. Für jeden Schlaftypen gibt es Lattenrost- und Matratzenmodelle, die sich besonders positiv auf die Schlafqualität auswirken.

Gemeinsam haben alle Schlaftypen, dass ihre Wirbelsäule während des Schlafens optimal entlastet werden muss, denn die Wirbelsäule ist ein zentrales Element im menschlichen Körper. Kommt es hingegen zu einer Fehllagerung der Wirbelsäule, macht sich das durch das verstärkte Auftreten von Schmerzen bemerkbar. Durch die Wahl der zum eigenen Schlaftyp passenden Matratze und des entsprechenden Lattenrosts lassen sich Fehllagerungen vermeiden.

Worauf Seitenschläfer achten sollten
Für Seitenschläfer ist insbesondere eine Halswirbelsäulenentlastung während des Schlafs wichtig. Der Schulterbereich sollte nachts in die Matratze einsinken und der Lattenrost über eine spezielle Schulterzone verfügen. Um Gegendruck zu vermeiden, können Seitenschläfer eine weichere Matratze wählen. Essenziell ist es aber, dass die Schulterabsenkung auch durch eine besondere Elastizität des Lattenrosts im Schulterbereich unterstützt wird. So kann die Wirbelsäule in eine korrekte Position verbracht und in der Nacht entlastet werden.

Worauf Rückenschläfer achten sollten
Rückenschläfer leiden oft unter Beschwerden im Lendenwirbelbereich. Das ist meist darauf zurückzuführen, dass das Becken des Rückenschläfers während des Schlafens leicht „durchhängt“. Um das zu vermeiden, wählt der Rückenschläfer eine Matratze mit nicht zu fester, punktelastischer Oberfläche. Sein Lattenrost sollte ausserdem eine passende Unterstützung im Lendenbereich bieten. Dazu sollte der Lattenrost überwölbte Federleisten sowie eine Mittelzonenverstärkung mitbringen. Unter der Mittelzonenverstärkung versteht man spezielle Zusatzleisten, im Lendenwirbelbereich. Diese verhindern das beschriebene „Durchhängen“ und beugen Rückenschmerzen vor.

Worauf Bauchschläfer achten sollten
Bauchschläfer wählen oft härtere Matratzen. Sie sollten aber darauf achten, dass die Matratze nicht zu hart ist und der Körper ausreichend einsinken kann. Zudem sollte der Lattenrost des Bauchschläfers über eine Mittelzonenverstärkung verfügen. Mithilfe spezieller Schieberegler lässt sich diese so einstellen, dass sie maximale Festigkeit bietet. So sorgt der Lattenrost für die gewünschte Festigkeit, während der Körper dennoch in die nicht zu harte Matratze sinken kann. Dies verhindert, dass sich der Bauchschläfer in eine Hohlkreuzlage begibt und daher unter Rückenschmerzen leidet.

Welcher Lattenrost für welches Bett?

Neben den eigenen Schlafvorlieben ist vor dem Lattenrostkauf zu klären, welcher Lattenrost überhaupt in das eigene Bett passt. Hierbei kommt es auf die Vorrichtung des Bettes, die für die Lattenrostaufnahme vorgesehen ist, an.

Ist das Bett mit einer seitlich angebrachten, durchgehenden Auflageleisten sowie gegebenenfalls einem Mittelholm versehen, ist jede Lattenrostart verwendbar. Weist es hingegen Mittel- und Eckauflagewinkel oder Quertraversen auf, muss der Lattenrost über einen umlaufenden Rahmen verfügen. Rolllattenroste sind dann beispielsweise ungeeignet.

Wer über die Anschaffung eines Lattenrostes mit elektrischer Verstellbarkeit nachdenkt, muss die Bodenfreiheit des Bettes bedenken. Schliesslich benötigt der Motor des Elektrolattenrost ausreichend Platz zwischen Boden und Lattenrostauflage. Für einen elektrisch verstellbaren Lattenrost ungeeignet sind Betten mit Quertraversen oder Bettkästen. Allerdings gibt es einige Elektrolattenrostmodelle, die ohne oder mit sehr wenig Bodenfreiheit auskommen.

Der richtige Lattenrost für Kräftige

Wer etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt, möchte ebenfalls bequem und komfortabel schlafen. Besonders wichtig ist es bei der Auswahl eines Lattenrosts für Kräftigere daher, auf dessen Gewichtseignung zu achten. Ist der Lattenrost nämlich nicht für das eigene Körpergewicht geeignet, erfüllt er seine Stützaufgaben weniger gut.

Personen mit einem Körpergewicht von mehr als etwa 110 Kilogramm sollten besonders genau auf die Gewichtseignung des gewählten Lattenrostmodells achten. Gegebenenfalls lohnt sich der Kauf eines speziellen XL-Modells. Schliesslich bieten spezialisierte Hersteller wie allnatura auch Lattenroste an, die auf die Anforderungen durch ein höheres Körpergewicht abgestimmt sind. Wie andere Lattenroste verfügen auch die XL-Modelle über verschiedene Liegezonen. Ausserdem sind sie mit verstärkten bzw. deutlich mehr Federleisten ausgestattet.

Folge uns: