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Grossandrang am ersten  Rhema-Wochenende.
Grossandrang am ersten Rhema-Wochenende. (Bild: pd)

Positive Zwischenbilanz: Rhema 2022 ist gut gestartet

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Die Organisatoren der Rhema dürfen auf ein äusserst erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Nun macht die Messe drei Tage Pause. Der zweite Teil der Rhema findet vom Donnerstag, 5. Mai, bis und mit Samstag, 7. Mai, statt.

Messeleiter Simon Büchel freut sich: «Die Stimmung ist ausgelassen, entspannt und fröhlich. Praktisch wie vor der Pandemie. Die Leute freuen sich, dass die Rhema nun wieder stattfinden darf und nutzen die Gelegenheit für den persönlichen Austausch mit unseren Ausstellerinnen und Ausstellern.» Entsprechend positiv fielen die ersten Rückmeldungen aus, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Dazu beitragen dürfte auch der grosse Besucheraufmarsch. Teilweise kam es im Eingangsbereich zu kurzen Wartezeiten und in den Messehallen war teilweise fast kein Durchkommen mehr. Konkrete Besucherzahlen können allerdings noch nicht kommuniziert werden. «Für unsere Partner und uns zählt ohnehin nicht in erster Linie die Quantität, sondern die Qualität. Am Schluss geht es darum, dass für alle die Rechnung aufgeht und sich jeder wieder auf die nächste Rhema freut», sagt Messeleiter Simon Büchel.

Events sind sehr gut besucht

«Im Tagungsbereich dürfen wir ebenfalls eine sehr positive Zwischenbilanz ziehen», freut sich Rhema-Tagungsleiter Ralph Dietsche. Auf die erstmals öffentlich durchgeführte Eröffnungsfeier folgte an demselben Abend der ausverkaufte Sportdialog. Am Samstag führte der Hauseigentümerverband Oberrheintal seine 103. Hauptversammlung durch. Dieser geschlossene Anlass war ebenfalls sehr gut besucht.

Weiter ging es am Sonntag bereits vor Messebeginn mit dem ökumenischen Gottesdienst. Kurz vor 10 Uhr war das Zelt fast bis auf den letzten Platz besetzt. Anschliessend unterhielten die Tambouren Lüchingen und die Jugendmusik Au-Berneck-Heerbrugg, bevor der Zauberer und Bauchredner Dan White die kleinsten Rhema-Besucherinnen und Besucher zum Staunen brachte. Am Family Day lockten zudem der Rhema-Messe-Parcours mit tollen Preisen, Streichelzoo und Luna-Park sowie der Zirkuswagen von Funkeldunkel. «Als zweifacher Familienvater durfte ich selbst erleben, dass die Zeit nicht ausreichte, um alle Angebote zu nutzen», sagt Ralph Dietsche. Abgerundet wurde der erste Teil der Rhema 2022 am Sonntagabend mit verschiedenen Auftritten auf dem Messeareal von drei Volksmusikformationen. Messeleiter Simon Büchel bilanziert: «Es war ein richtiges Volksfest.»

Optimierungsbedarf im Messerestaurant

Auch nach drei Jahren Pause ist es dem Rhema-Messeteam gelungen, angesagte Acts für den Unterhaltungsbereich zu engagieren. Am Freitag war die 90er-Jahre-Band «Rednex» ein Anziehungspunkt und am Samstag «Jebroer». «Bei diesem Mega-Act mussten wir den Zutritt in den Trojka energy Dome zeitweise aufgrund des grossen Besucheransturms aus Sicherheitsgründen vorsorglich regulieren», erklärt Messeleiter Simon Büchel. Erfreulich ist auch, dass es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen kam. Generell zeigt sich der Messeleiter sehr zufrieden: «Optimierungsmöglichkeiten gibt es natürlich immer. Die Inputs nehmen wir auf und versuchen diese mit unseren Partnern umzusetzen.»

Als Beispiel nennt er die Bestellmöglichkeit per App im Bistro-Bereich des neu zweigeteilten Messerestaurants, die der Zeit noch etwas zuvor kommt. Hier wurde kurzzeitig bereits mit Anpassungen reagiert, wobei es für die Qualität der Speisen in der Gastronomie von allen Seiten grosses Lob gab.

Der zweite Teil der Rhema findet von Donnerstag, 5. Mai, bis Samstag, 7. Mai, statt. Eröffnet wird dieser mit dem ausverkauften Gwerblertag. An diesem werden wieder 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.

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