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(Bild: kapo)

Polizei wegen wenig im Dauereinsatz

Kapo Kommentare

Das 1. August-Wochenende hat der Kantonspolizei St.Gallen viel Arbeit beschert. Feuerwerk und Feierlaune bereiteten den einen Freude, für andere waren sie ein Ärger. Somit kam es zu zahlreichen Einsätzen für die Polizistinnen und Polizisten. Zu gröberen Vorkommnissen kam es aber nicht.

Die Kantonspolizei St.Gallen ist von Freitagabend bis in den frühen Sonntagmorgen rund 50 Mal wegen Ruhestörungen ausgerückt. Grund dafür waren meistens das Abbrennen von Feuerwerk oder Partys jeglicher Art.

Zielübungen mit Feuerwerk

Hinzu kamen rund 60 Kontrollersuchen wegen allerlei Unfug, der nicht selten unter Einfluss von Alkohol betrieben wurde. Darin enthalten sind zum Beispiel Fälle, bei denen jemand - meist waren es Jugendliche - Feuerwerk nicht sachgemäss gezündet hat und statt gegen den Himmel auf andere Sachen abgefeuert hat.

In diversen Fällen musste wegen Streitigkeiten geschlichtet werden.

Funken für brennende Häuser gehalten

Auch 1. August-Funken lösten diverse Anrufe aus, weil sie für Brände gehalten wurden. Die Kantonale Notrufzentrale hat aber auch in 16 Fällen die zuständige Feuerwehr aufgeboten, weil da tatsächlich kleinere Brände zu löschen waren.

Tiere nehmen Reissaus

Auch einige Tiere hatten wohl keine Freude an den farbigen Bouquets am Himmel: 14 aufgefundene Hunde und zwei Pferde mussten wieder nach Hause gebracht werden.

Grössere Fälle rund um den Nationalfeiertag, beispielsweise mit verletzten Personen, sind aber ausgeblieben.
 

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