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Vorarlberg

Die Vorarlberger Polizei kontrollierte, ob die Skifahrer Masken tragen.
Die Vorarlberger Polizei kontrollierte, ob die Skifahrer Masken tragen. (Bild: depositphotos/DietmarRauscher)

Polizei kontrollierte Skigebiete

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Am Samstag hat die Polizei in Vorarlberg die Anreise in die Skigebiete, die Einhaltung der Covid-19-Massnahmen an den Skiliften und in den Beherbergungsbetrieben kontrolliert.

Schwerpunktmässig wurden der Mindestabstand an den Liftanlagen und das Tragen der FFP2-Masken überprüft. Laut einer Medienmitteilung stellte die Polizei bei der Aktion 50 Strafmandate aus, vorwiegend wegen Nichteinhaltung der Maskenpflicht. Gegen fünf Personen wurde Anzeige erstattet wegen Übertretung des Covid-19-Notmassnahmengesetzes.

Schweizer zurückgeschickt und angezeigt

Ganz selten wurden gemäss Polizei bei der Anreise in die Skigebiete illegal eingereiste Tagesgäste aus Deutschland oder der Schweiz festgestellt. Sie wurden zur Rückreise aufgefordert und werden angezeigt. Bei der Kontrolle der Beherbergungsbetriebe wurden keine Verstösse festgestellt. Laut Auskunft der Skiliftbetreiber und der Alpinpolizei verhalten sich die Skifahrer im Grossen und Ganzen an den Liftanlagen sehr verantwortungsbewusst. Mit klaren Präventionskonzepten, eindeutiger Beschilderung und zusätzlichem Sicherheits- und Einweisepersonal schaffen die Skiliftbetreiber laut der Vorarlberger Landespolizei die nötigen Voraussetzungen für einen angepassten Skibetrieb.

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