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Noch führt Saveria Dürr vom KTV Altstätten. Im Ziel triumphiert aber der STV Oberriet-Eichenwies.
Noch führt Saveria Dürr vom KTV Altstätten. Im Ziel triumphiert aber der STV Oberriet-Eichenwies. (pd)

Pokale wanderten weiter

Damian Zellweger Kommentare

Die Stafetten, Abschluss und Team-Höhepunkt des Gesa-Cups, gewannen Oberriet und Mels.

LEICHTATHLETIK. Sie brennen noch lange nach, diese 300 Meter, die die Herren bei der Gesa-Stafette zurückzulegen haben. Viele der Athleten haben schon drei oder vier Disziplinen in den Beinen und holen bei der Runde um den Fussballplatz nochmals das Letzte aus sich heraus, um ihr Team nach vorne zu pushen. Sechs Läufer bilden gemeinsam ein Stafetten-Team und begeistern mit ihren Kraftakten das Publikum.

Packendes Duell

Auch die Damen bieten den Zuschauern eine richtige Show. Ihre Distanz beträgt jeweils 150 Meter, also eine halbe Fussballplatzrunde, was den Sprinterinnen etwas entgegenkommt und die Wechsel zwischen den Läuferinnen zu einem wichtigen Element macht.

Während 2015 noch fünf Damenteams zur Stafette angetreten sind, mussten bei der 42. Ausgabe des Gesa-Cups am Donnerstag einige Läuferinnen den Strapazen des Tages Tribut zollen und ihre Teilnahme absagen. So verblieben nur der STV Oberriet-Eichenwies und der KTV Altstätten, die sich in einem packenden Kampf duellierten. Die Oberrieter setzten sich vor dem Gastgeberverein durch – wie schon in der Gesamtwertung – und holten sich den Wanderpokal zurück.

Mels triumphiert

Bei den Herren ein ganz anderes Bild. Sagenhafte zehn Teams stellten sich der Herausforderung und massen sich in zwei Serien. Die Titelverteidiger vom TV Teufen liefen lange vorneweg, wurden in der letzten Runde aber noch überspurtet. Der TV Mels siegte in einem spannenden Finish, revanchierte sich für den zweiten Platz in der Gesamtwertung und holte den Wanderpokal nach einem Jahr Unterbruch zurück ins Sarganserland.

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