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  • Fabe Downs (LC Brühl) gewinnt den Halbmarathon.
    Fabe Downs (LC Brühl) gewinnt den Halbmarathon. (Bilder: Mäx Hasler)
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    Fabe Downs (LC Brühl) gewinnt den Halbmarathon. (Bilder: Mäx Hasler)
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Petrus muss ein Rhyläufer sein

Mäx Hasler Kommentare

Fabe Downs vom LC Brühl gewinnt den 39. Rhylauf-Halbmarathon in 1:10:02 vor Stefan Schmauder aus Diepoldsau. Beste Frau ist Michèle Gantner vom LC Vaduz in 1:16:43.

Mäx Hasler

Vor einem Jahr ist Roman Mattle, Chef des Rhylauf-OK, gefragt worden, ob er in der Bildstöcklikapelle eine Kerze angezündet habe, weil Petrus nach einigen Regentagen so gnädig mit den Veranstaltern gewesen war. Gestern Sonntag erübrigte sich diese Frage, denn die Kerze vom letzten Jahr brannte noch.

Neuer Streckenrekord für Michèle Gantner

Viel idealer hätte das Wetter für die über 1000 Läufer nicht sein können, die eine der zwölf Disziplinen abgespult haben. Einige hätten sich ein paar Plusgrade mehr gewünscht, doch insgesamt durfte man äusserst zufrieden sein. Aber nicht nur das Wetter gab Mattle Anlass zur Freude. Mit 1026 Teilnehmern wurde die 1000er-Marke geknackt. Dies sind nur sieben weniger als im Rekordjahr 2010, als die Vorarlberger Meisterschaften in Oberriet ausgetragen worden waren. Am Morgen beim Halbmarathon und im Zehn-Kilometer-Lauf, bei dem es recht zur Sache ging, waren es rund 650 Läufer. Ultraläufer Fabe Downs vom LC Brühl konnte zwar nicht am Streckenrekord kitzeln, seine 1:10:02 ist aber die viertbeste Zeit, die je gelaufen wurde. Noch besser machte es die Frauensiegerin. Mit ihren 1:16:43 verbesserte die Flumserin Michèle Gantner den Rekord um 56 Sekunden. Ein gutes Omen für ihre Teilnahme am Boston Marathon, obwohl dort die Konkurrenz noch hochkarätiger sein wird als in Oberriet. Beste Einheimische war einmal mehr Mila-Läuferin Denise Lichten­steiner mit 1:34:43 auf dem neunten Rang.

Rheintaler mit ­Trainingsrückstand

Die Spitze der Rangliste bei den Herren war schon besser mit Rheintaler Läufern bestückt. Zwar konnte Stefan Schmauder aus Diepoldsau mit seinem ­zweiten Rang ein beachtliches Ergebnis feiern, dahinter gab es aber einige Lücken. So findet man Mila-Läufer Ramon Hüppi als Zweiten auf dem Rheintaler Podest, wenn es so eins gäbe. Er klassierte sich als Achter der Herrenrangliste. Marco Fenk aus Hinterforst wäre Dritter, im Gesamten 21.

Der Lüchinger Christoph Schefer wurde zwar Kategoriensieger (M35), befand sich am Ende im Gesamtklassement allerdings auf dem ungewohnten sechsten Rang. «Ich verspreche mir heute nicht allzu viel. Ich habe mein Training in letzter Zeit massiv reduziert. Statt etwa 120 Kilometer pro Woche sind es ­momentan nur noch die Hälfte», sagte der einstige Sieger vor dem Start.

Der Mila-Läufer Matthias ­Nüesch, der auch zu den Favoriten gehörte, hatte ebenfalls einige Trainingskilometer zu wenig in den Beinen. Der Balgacher war erst kürzlich auf der Hochzeitsreise in Südafrika und dürfte ­dabei verständlicherweise alles andere als Trainieren im Kopf ­gehabt haben.

Königsklasse am Nachmittag bei Sonnenschein

Highlights waren aber wie immer die Schülerläufe am Nachmittag. In der Königsklasse wurde «gefightet», was das Zeug hielt. Je jünger die Läufer, desto höher die Teilnehmerzahl. Bei den jüngsten Mädchen S 1 waren es 62 Läuferinnen, bei den Schülerinnen S 4 noch deren sieben.

Erste Siegerin war Romina Zaru aus Montlingen, erster Sieger Arkhyp Vysar aus Marbach. Ein Fotofinish lieferten sich Daria Zimmermann aus Tübach und Lea Hungerbühler aus Marbach bei den Mädchen M 5, bei dem sich die Marbacherin um eine Zehntelsekunde geschlagen geben musste.

Ranglisten: www.rhylauf.ch

Bilderstrecke: www.rheintaler.ch