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Starke Drittligisten wie der FC Rüthi - im Bild Captain Sven Städler - dürfen nun noch mehr auf eine Cup-Qualifikation hoffen.
Starke Drittligisten wie der FC Rüthi - im Bild Captain Sven Städler - dürfen nun noch mehr auf eine Cup-Qualifikation hoffen. (Bild: Remo Zollinger)

OFV revolutioniert den Cup-Wettbewerb

Rez/pd Kommentare

Ab der kommenden Saison haben Drittligisten deutlich bessere Chancen, sich für den Schweizer Cup zu qualifizieren. Dies gibt der OFV in einer offiziellen Mitteilung bekannt.

Bisher haben sich aus dem Ostschweizerischen Fussballverband jeweils zwei Mannschaften für den "grossen" Schweizer Cup, jenen mit den Profimannschaften, qualifiziert: Der OFV-Cupsieger sowie der Zweitligameister, der in einem Spiel zwischen den beiden 2.-Liga-Gruppensiegern ausgespielt wurde.

Dies ändert sich nun, wie der OFV schreibt: Ab der Saison 2021/2022 wird der regionale Cup der Männer zweigeteilt. Die Zweitligisten tragen einen eigenen Cup-Wettbewerb aus, ebenso die Mannschaften aus der 3. bis 5. Liga. Die beiden Cupsieger qualifizieren sich für den Schweizer Cup.

Der Regionalmeister der 2. Liga verliert somit seinen Startplatz für den Schweizer Cup.

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