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Die Bar Breite erstrahlt in neuem Glanz. Der Pächter, der 26-jährige Daniel Thür, packte selber an und renovierte Boden, Wände und Mobiliar.
Die Bar Breite erstrahlt in neuem Glanz. Der Pächter, der 26-jährige Daniel Thür, packte selber an und renovierte Boden, Wände und Mobiliar.

Neueröffnung Breite: Ohne Party und fast ohne Gläser

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Dank Corona-Lockerungen und neuem Pächter stehen die Türen des Kultlokals seit dem 11. Mai wieder offen. Ganz so geschmeidig wie gedacht verlief die Eröffnung aber nicht. Pächter Daniel Thür musste einige Hürden meistern.

Daniel, wie hast du dich am Tag der Neueröffnung gefühlt?
Ich war überglücklich, dass ich trotz Corona fast planmässig starten konnte. Ursprünglich war die Eröffnung am 7. Mai geplant. Ehrlich gesagt war ich fast froh um die zusätzlichen Tage, so konnte ich am Feinschliff arbeiten.

Welche Hindernisse musstest du vor der Eröffnung überwinden?
Es gab extrem viel zu organisieren, was ich unterschätzt habe. Ich habe mit Hilfe von meinen Freunden einen neuen Boden gelegt, Wände gestrichen und die Tische renoviert. Diese Umbauarbeiten dauerten länger als gedacht. Auch kam es zu Lieferverzögerungen der Tassen und Gläser. Zum Glück durfte ich vom Restaurant Hölzlisberg das Nötigste ausleihen.
Wie hast du den ersten Monat als Gastgeber erlebt?
Es war ein schöner Monat mit viel Arbeit und vielen neuen Ideen. Leider ist der Platz durch die Corona-Massnahmen noch beschränkt und nicht immer erhielten alle Gäste einen Tisch.

Die Eröffnungsparty fiel ins Wasser. Wird sie nachgeholt?
Die Party wird auf jeden Fall stattfinden. Jedoch erst, wenn weitere Lockerungen in Kraft treten und wir wie gewohnt arbeiten können.  

Was erhoffst du dir von der Zukunft?
Ich hoffe, dass die Breite ein beliebter Treffpunkt bleiben wird und ich freue mich auf tolle Begegnungen mit den Gästen.

 

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