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Viel Freude über das Wiedersehen und den neuen Namen.
Viel Freude über das Wiedersehen und den neuen Namen. (Bild: pd)

Neuer Name für Vorderländer Behindertensportgruppe

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«PluSport Appenzeller Vorderland»: So heisst die Gruppe neu. Mit einer grossen Blache hat sie den Namen in der ersten Sportstunde nach dem Lockdown auf dem Sportplatz Gerbe in Heiden eingeweiht.

Die Freude über das Wiedersehen war gross, es gab viel zu erzählen. Dann zeigten die Leiter Aschi Städler und Albert Ebneter plötzlich die neue Blache. Der spontane Applaus der Gruppe war gross, denn darauf stand der neue Name.

Wegen der Pandemie fand erstmals in der 49-jährigen Geschichte eine schriftliche Abstimmung anstelle der HV statt. Den Anträgen des Vorstandes wurde gefolgt und mit grossem Mehr die Namensänderung in PluSport Appenzeller Vorderland gutgeheissen. Aus dem Vorstand ausgetreten ist Vizepräsident Albert Ebneter, Heiden. Als Leiter der Montagsgruppe wird er aber weiter im Einsatz sein. Auch ausgeschieden ist der langjährige Leiter und derzeitige Revisor Gerhard Wiesendanger. Neu gewählt wurde Marco Iezzi aus St. Gallen als Leiter der Mittwochsgruppe. Revisorinnen bleiben Petra Niederer (Heiden) und Romana Tremp (Speicher). Weiter im Vorstand von PluSport Vorderland sitzen: Präsident Hannes Friedli, Kassier Hans Lutz, Aktuar Ronny Solenthaler, TP-Präsidentin Angela Bähler (alle Heiden) sowie Beisitzerin Claudia Klee aus Oberegg.

Erfreut über den Namenswechsel ist Präsident Hannes Friedli: «Mit dem Namen PluSport Appenzeller Vorderland passen wir uns der Namensgebung der PluSport-Clubs im ganzen Land an. Vor allem entfernen wir die Defizitorientierung aus dem Namen. Ich wurde oft darauf angesprochen, denn der Begriff Behindertensport stellt einen Makel in den Vordergrund.»

Kinder und Erwachsene aus dem Vorderland, aus Oberegg, dem Rheintal sowie aus Rorschach und Goldach turnen und schwimmen regelmässig im PluSport Appenzeller Vorderland. Neben den fröhlichen Trainings wird auch das Zusammensein gepflegt. So wird das neue «Plus» im Namen im Vorderland seit nunmehr 49 Jahren zelebriert.

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