rheintaler.ch

  • Mara und Michelle mussten ihre Reise abbrechen.
    Mara und Michelle mussten ihre Reise abbrechen.
  • Morgens um fünf wurden sie im Hostel abgeholt.
    Morgens um fünf wurden sie im Hostel abgeholt.
  • Strassensperren erschwerten die Heimreise.
    Strassensperren erschwerten die Heimreise.
  • Mara und Michelle mussten ihre Reise abbrechen.
  • Morgens um fünf wurden sie im Hostel abgeholt.
  • Strassensperren erschwerten die Heimreise.

Mit dem letzten Flieger heimgeholt

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Vor drei Wochen berichteten wir über zwei gestrandete Rheintalerinnen. Wegen des Corona-Virus sassen sie in Guatemala fest. Jetzt sind sie zurück in der Schweiz.

Wie habt ihr von der Rückholaktion erfahren?
Wir haben uns schon länger auf der Travel-App des EDA angemeldet, damit uns die Schweizer Botschaft auf dem Laufenden hält. Dann kam die Info, dass es nur noch eine Rückholaktion gibt und wir auf diesen Flieger mussten, wenn wir nicht für unbestimmte Zeit in Guatemala festsitzen wollten.

Wie ist die Reise zum Flughafen in Guatemala Stadt verlaufen?
Da in Guatemala Strassensperren verhängt wurden, war das nicht so einfach. Ein Reiseverantwortlicher organisierte uns den Transfer mit Boot und Van und die benötigten Bewilligungen. Auf dem Weg in die Stadtmitte wurde unser Shuttle von zwei Polizeiautos begleitet, um uns durch die blockierten Strassen zu bringen. Dazu wurde bei jedem Umstieg Fieber gemessen.

Was habt ihr auf dem Flug erlebt?
Das Flugzeug holte zuerst Passagiere aus Honduras ab, dann aus Guatemala, danach landete er in Costa Rica und dann ging es von dort aus zurück nach Zürich. Der Flieger war bis auf den letzten Platz belegt, und alle mussten eine Schutzmaske tragen.

Seid ihr froh, wieder daheim zu sein?
Auf eine Art schon, da wir nicht mehr dort festsitzen wollten. Wir haben uns auch auf unsere Familien gefreut. Gleichzeitig ist es aber extrem traurig, dass wir unsere Reise frühzeitig beenden mussten. Es fühlt sich irgendwie komisch an, wieder zu Hause zu sein, weil wir es anders geplant hatten.

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