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Lesegesellschaft sagt Nein zu «No Billag»-Initiative

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Die Lesegesellschaft Schachen hat die Abstimmungsvorlagen vom 4. März unterschiedlich intensiv diskutiert. Sie empfiehlt laut einer Medienmitteilung «auch unter dem Gedanken der Solidarität» ein Nein zur «No Billag»-Initiative und unterstützt überwiegend eine Totalrevision der Kantonsverfassung.

Zu den Wahlen ins Obergericht gab es kaum Wortmeldungen, ausser der Feststellung, dass eine bessere berufliche Durchmischung wünschbar wäre.

Nach intensiver Diskussion war der Anteil der Befürworter einer Totalrevision der Kantonsverfassung der grössere. Ähnlich kapp war auch der Entscheid zugunsten eines Verfassungsrates. Dabei überwog die Hoffnung, dass durch die Wahl eines Verfassungsrates eine bessere Abbildung der Bevölkerungsstruktur erzielt wird, und nicht eine rein parteipolitische. Die Fortführung der Finanzordnung des Bundes bis 2035 wird unterstützt.