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Oberriet

Sie finden den heissen Mooser Funken eine coole Sache, von links: Ramon Wüst und Dominic Schegg aus Oberriet und ihre Rüthner Kollegen Lorin Buschor, Maik Kopp und Jon Stojkaj.
Sie finden den heissen Mooser Funken eine coole Sache, von links: Ramon Wüst und Dominic Schegg aus Oberriet und ihre Rüthner Kollegen Lorin Buschor, Maik Kopp und Jon Stojkaj. (Bild: Max Tinner)

Lang, lang brannte der Funken

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Nach dem vielen Regen am Samstag brannte der Mooser Funken zäh. Manch einer zog bald die Unterhaltung im Festzelt vor.

Irgendwie wollte der Mooser Funken dieses Jahr nicht so recht brennen. Zumindest in den ­Minuten nach dem Anzünden. Jedenfalls hatte es die Funken- babe dann auch nach mehr als einer halben Stunde noch nicht «vertätscht».

Das lag sicher daran, dass es den ganzen Tag geregnet hatte. Vielleicht lag das Brennmaterial auch etwas gar kompakt. Es bestand nämlich hauptsächlich aus Astwerk, das an drei Samstagen angeliefert werden durfte. Das Mooser Funkenteam um Aldo Loher hat es dann zu einem Haufen von neun Metern Durchmesser und an die acht Metern Höhe aufgeschichtet.

Wer des Wartens auf den frühlingsverheissenden Knall überdrüssig wurde, fand im Festzelt beste Unterhaltung. Hier spielte das Trio A3 aus Appenzell zum Tanz auf. (mt)

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