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St. Margrethen

  • Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli St. Margrethen gab es Käsefladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz.
    Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli St. Margrethen gab es Käsefladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz. (Kuert Latzer)
  • Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli St. Margrethen gab es Käsefladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz.
    Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli St. Margrethen gab es Käsefladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz. (Kuert Latzer)
  • Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli, St. Margrethen, gab es Käsfladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz.
    Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli, St. Margrethen, gab es Käsfladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz. (Kurt Latzer)
  • Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli St. Margrethen gab es Käsefladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz.
  • Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli St. Margrethen gab es Käsefladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz.
  • Die Besucherinnen und Besucher des St. Margrether Klausmarktes genossen das gute Wetter und das kulinarische Angebot. Am Stand der Genossenschaft Rössli, St. Margrethen, gab es Käsfladen und Anteilscheine für die Dorfbeiz.

Klausmarkt passt sich an

Kurt Latzer Kommentare

Leicht hatten es die Organisatoren des St. Margrether Klausmarktes in den vergangenen Jahren nicht. Wegen der Bauarbeiten im Zentrum mussten sie mit den Ständen öfter ausweichen.

ST. MARGRETHEN. Einmal auf der Grenz- und der Johannes-Kesslerstrasse, dann auf der Bahnhof- und der Parkstrasse: Je nach Baufortschritt im St. Margrether Zentrum mussten sich die Organisatoren des Klausmarktes mit dem Standort der Markthäuschen und Stände anpassen. Das Hin und Her scheint die Besucherinnen und Besucher nicht von einem Besuch des Klausmarktes abzuhalten. Möglicherweise auch, weil sich am Mittelpunkt des Anlasses, dem Pärkli, nichts geändert hat.

Vieles hat Tradition

Am Angebot hat sich im Gegensatz zum Standort nicht viel geändert. So verkauft die örtliche FDP an einem Stand Waren des Werkheims Wyden. Gestern standen Fritz Gois und Patrik Hitz am Stand. «Ich weiss nicht einmal mehr, wie viele Jahre wir schon Artikel des Werkheims verkaufen. Ich glaube seit jeher», sagte Gois. Ihr Engagement und die kulinarischen Köstlichkeiten sowie Handarbeiten der Institution Rhyboot sind gestern wieder auf grosses Interesse gestossen.

Sammeln fürs «Rössli»

Ebenso alle Hände voll zu tun hatte Mina Vorburger am Stand der Frauenriege. Seit über 20 Jahren steht sie für den Verein am Klausmarkt an der grossen gusseisernen Bratpfanne, in der sie Ribel brät. Ein paar Stände weiter, in einem der schmucken Holzhäuschen, bieten Mitglieder des örtlichen Schützenvereins Glühwein und Punsch an. Zum ersten Mal waren Mitglieder der Genossenschaft Rössli St. Margrethen am Markt. Sie boten den Besuchern nicht nur heissen Käsfladen an, sondern auch Anteilscheine für das Restaurant Rössli. Für den Erhalt des «Rösslis» haben sie bereits etwa 200 Anteilscheine an den Mann oder die Frau gebracht. «Bis zur GV am 10. Februar im Rheinausaal könnten es noch mehr werden», sagte Genossenschaftspräsidentin Jacqueline Stäbler.