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Rheineck

Das Cavallini-Klarinettenquartett.
Das Cavallini-Klarinettenquartett. (Bild: pd)

Klarinettenquartett Cavallini spielt in Rheineck

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Am 19. Juni findet ab 20 Uhr die Löwenhofserenade mit dem Titel «Kontraste – Spagat zwischen E- und U-Musik» statt.

Das renommierte Cavallini- Klarinettenquartett, dem Dimitri Ashkenazy, Cornelia Kindler, Silvia Riebli und Valentin Vogt angehören, hat die Rheintalische Gesellschaft für Musik und Literatur (RGML) eingeladen. Mit seinem Programm, auf dem Werke von Brahms, Farkas, Granados, Tischhauser und Bernstein stehen, möchte das Quartett die Klarinette in ihrer Vielfalt an Klangfarben, Stilrich-tungen und Instrumentenbesetzung einem breiten Publikum näherbringen. Nebst der Auseinandersetzung mit Originalwerken aus der Klassik/Romantik und zeitgenössischen Kompositionen ist es dem Quartett ein Anliegen, auch die Brücke zum Jazz und arrangierter Unterhaltungsmusik zu schlagen.

Wild und heiter sowieschwermütig und traurig

Eröffnen wird das Cavallini-Klarinettenquartett sein Programm mit «Szenen aus Ungarn» des ungarischen Komponisten Ferenc Farkas. Acht Miniaturen, die wild und heiter sowie schwermütig und melancholisch klingen. Es folgen die «Ungarischen Tänze» von Brahms, ein Intermezzo von Enrique Granados Oper «Goyescas» und vom Schweizer Franz Tischhauser «Das Vierklaklavier».

Im zweiten Teil des Serenadenprogramms erklingt Musik von Leonard Bernstein. Nur wenige Töne seiner wirbelnden Kompositionen genügen, um Bilder ewiger Liebe und verhängnisvoller Feindschaft in den heruntergekommenen Hinterhöfen der West Side von New York wachzurufen.

Mitglieder der RGML geniessen das Konzert bei freiem Eintritt.

Hinweis

Das Platzangebot ist beschränkt. Es gelten die Corona-Schutzbestimmungen. Eine Anmeldung für das Konzert ist erforderlich. Reservationen via Homepage www.rgml.ch oder telefonisch unter 071 744 40 29 (Jean-Pierre Frey). Die Abendkasse öffnet um 19.30 Uhr.

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