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Leserbeiträge

  • Die besonders Mutigen lassen sich im «Wirbelwind» durch die Lüfte schleudern.
    Die besonders Mutigen lassen sich im «Wirbelwind» durch die Lüfte schleudern. (Bilder: Ulrike Huber)
  • Die besonders Mutigen lassen sich im «Wirbelwind» durch die Lüfte schleudern.
    Die besonders Mutigen lassen sich im «Wirbelwind» durch die Lüfte schleudern. (Bilder: Ulrike Huber)
  • Die besonders Mutigen lassen sich im «Wirbelwind» durch die Lüfte schleudern.
  • Die besonders Mutigen lassen sich im «Wirbelwind» durch die Lüfte schleudern.

Kilbi-Spass und Zuckerwatte

Gerhard Huber Kommentare

Karussell, Autoscooter und Zuckerwatte liessen die Kinderaugen leuchten. Marktstände und kalte Getränke zauberten ein Lächeln in die Gesichter der Erwachsenen.

Gerhard Huber

Petrus hatte es dieses Jahr gut gemeint mit den Schaustellern, Händlern und Besuchern der Diepoldsauer Kilbi. Kaum ein Wölkchen war am kitschig blauen Himmel zu sehen, es war angenehm warm, doch nicht zu heiss. Beste Voraussetzungen für einen Kilbibummel mit der ganzen Familie.

Gerade am Sonntag waren es zum guten Teil Kinder mit ihren Eltern, die sich schon am Vor­mittag auf dem Markt einfanden. An den vielen Ständen sah man das übliche Kilbiangebot der Marktfahrer. Allerlei Lederwaren, Spielzeug, Schuhe, Kleidung waren genauso zu finden wie Süssigkeiten und Softeis, Magenbrot oder Raclette – für beinahe jeden war etwas dabei.

Alle Fahrgeschäfte waren gut frequentiert

Für die Jüngsten, Jungen und Junggebliebenen waren die Fahrgeschäfte natürlich ein Muss. Ob der ewig aktuelle Autoscooter, die harmlose Formula-Indy-Bahn oder der schon beim Zusehen Seekrank-Gefühle im Magen verbreitende Wirbelwind, alle waren gut frequentiert. Und im Vorbeilaufen hörte man die Ju­belschreie, oder waren es Schreckensschreie derer, die sich dem Wirbelwind ausgeliefert hatten.

Die Bahnen können auch heute noch von 15 bis 22 Uhr besucht werden.