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Berneck

Der Steinschlag am Grüeziweg führte zu einer unberechenbaren Situation.
Der Steinschlag am Grüeziweg führte zu einer unberechenbaren Situation. (Bild: Seraina Hess)

Keine Sprengung am Grüeziweg

Pd Kommentare

Nachdem Teile des Grüeziwegs von einem Steinschlag betroffen waren, stehen Unterhaltsarbeiten an. Dafür hat der Gemeinderat einen Kredit über 90 000 Fr. gesprochen.

Er ermöglicht Sofortmassnahmen und die kontrollierte Entfernung der verbleibenden Wandscheibe. Die Arbeiten oberhalb des Wegs haben begonnen. Es gibt eine «Felsräumung von Hand», wie die Gemeinde mitteilt; dazu muss der Felsniedergang geräumt und ein temporärer Schutzzaun errichtet werden. Auch müssen gefährliche Ausbruchpartien in der oberen Felswand abgeschlagen, entfernt und geräumt werden.

Die Wandscheibe wird entgegen der ersten Beurteilung wohl nicht gesprengt, sondern mit hydraulischen Kräften von der Felswand weggedrückt. Die Arbeiten sind auch vom Wetter abhängig und werden voraussichtlich in der zweiten April-Hälfte abgeschlossen.

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