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«Immer fremde Büsis gefüttert»

Gret Spanner, Altstätten Kommentare

«Ein fremdes Büsi nie füttern», Ausgabe vom 9. November

Diese Meinung kann ich absolut nicht teilen. Bei uns fanden immer heimatlose Büsis ein Daheim. Diese wurden, nachdem sie Vertrauen gefasst hatten (was bis zu zwei Jahre dauern konnte), dem Tierarzt zum Kastrieren und «Sanieren» gebracht. Vermisst hat sie niemand! So haben wir auch die Tierheime entlastet. Auch darf nicht vergessen werden, dass Jungkater von älteren Katern vertrieben werden und letztlich ein klägliches Dasein fristen müssen.

Gret Spanner, Altstätten