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Rebstein

Andreas Dietsche (l.) und Susi Weder (3. v. l.) wurden mit der Dunant-Medaille ausgezeichnet.
Andreas Dietsche (l.) und Susi Weder (3. v. l.) wurden mit der Dunant-Medaille ausgezeichnet. (Bild: pd)

Höchste Auszeichnung für Samariter

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Susi Weder und Andreas Dietsche erhielten die Henry-Dunant-Medaille.

Einmal jährlich werden vom Samariterverband St. Gallen/Liechtenstein an der Delegiertenversammlung die Henry-Dunant-Medaillen verliehen. Wegen Corona fand die diesjährige Delegiertenversammlung online und die Ehrung der Dunant-Medaillen-Empfänger kürzlich in kleinem Rahmen in Benken statt.

25 Jahre Engagement gewürdigt

Dieses Jahr durften vom Samariterverein Rebstein Susi Weder und Andreas Dietsche diese Auszeichnung entgegennehmen. Beide haben mit ihren jahrelangen freiwilligen Einsätzen und Übungen viel Freizeit dafür hergegeben und Verantwortung übernommen.

Andreas Dietsche engagiert sich zudem seit vielen Jahren als Helpleiter bei der Samariterjugend im Samariterverein Rebstein und arbeitete ebenfalls beim Samariterverband in der AGJA (Arbeitsgruppe für Jugendarbeit) mit. Ihm bedeutet die Jugendarbeit der Samariter sehr viel, denn Andreas Dietsche trat bereits als Schüler 1996 der Help Rebstein bei und ist dem Samariterverein Rebstein seit 25 Jahren engagiert treu geblieben.

Susi Weder hat sich ebenso während vielen Jahren als Help-leiterin für die Rebsteiner Samariterjugend eingesetzt. Heute wirkt sie im Samariterverein Rebstein als stille Helferin im Hintergrund. Die Dunant-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die der Schweizerische Samariterbund allen Samaritern und Samariterinnen vergibt, die sich während 25 Jahren in irgendeiner Weise für den Samaritergedanken eingesetzt haben. Sie ehrt auch diejenigen, die im Hintergrund wirken und dadurch im Stillen viel Gutes für die Gemeinschaft leisten. Der Samariterverein Rebstein bedankt sich bei den beiden Medaillenempfängern für ihren grossartigen Einsatz und wünscht ihnen weiterhin viel Freude am Samariterwesen. (pd)

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