rheintaler.ch

Regionalsport

Die Rheintaler Handballer feiern ihren dritten Heimsieg.
Die Rheintaler Handballer feiern ihren dritten Heimsieg. (pd)

HC Rheintal bleibt zu Hause unbesiegt

Pd Kommentare

In der 2. Liga der Männer siegt Rheintal gegen den HC Kaltenbach souverän mit 33:26 (13:11).

Im vierten Spiel in der OMR-Halle strebte die Mannschaft von Trainer Andriy Kuzo den dritten Heimsieg an. Mit viel Selbstbewusstsein starteten die Rheintaler Handballer ins Spiel, um dieses Ziel zu erreichen. Aber Kaltenbach liess sich nicht leicht überrumpeln. Die Gastgeber hatten meist die Nase eine Spur weiter vorne, wirklich absetzen konnten sie sich aber nicht. Kurz vor der Pause nahm das Trainergespann Andriy Kuzo/Markus Rutz ein Time-out. In den letzten neun Sekunden sollte die Führung abgesichert werden – das gelang: Imre Domokos traf mit einem Buzzerbeater zum 13:11.

Kaltenbach bis zum Abpfiff auf Distanz gehalten

In der zweiten Halbzeit gaben die Rheintaler die Führung nicht mehr aus der Hand. Sie spielten abgeklärt Spielzug um Spielzug und gelangten damit auch meist zum angestrebten Torerfolg. So setzte sich zwar weiterhin kein Team ab, die Rheintaler Handballer waren allerdings zu keinem Zeitpunkt gefährdet, den Vorsprung noch preiszugeben.  Sie spielten solide und hielten Kaltenbach bis zum Abpfiff auf Distanz. Die Kirsche auf die Torte setzte noch Torhüter Beni Grob mit dem Schlusstreffer über das ganze Spielfeld zum 33:26-Sieg. Ebenso erfreulich ist das Debüt von Daniel Schafhäutle in der ersten Mannschaft, die bei seiner Premiere gleich einen Sieg feiern konnte. 

Die etwas harzig in die Saison gestarteten Rheintaler verbessern sich mit dem Sieg auf den vierten Platz in der 2. Liga. Am nächsten Samstag gastieren sie beim HC Neftenbach, der sich wie Kaltenbach im hinteren Tabellendrittel befindet.

Rheintal: Benjamin Grob (Fangqutoe 42 %), Martin Horg (35 %); Nils Lippuner (4 Tore), Marco Buob (3), Fabio Rohrer (3), David Szilagyi (7), Lirim Morina, Jürg Schwarber, Pascal Wild, Daniel Schafhäutle, Andras Szelpal (8), Imre Domokos (7), Fabio Näscher, Luis Seitz.

Folge uns: