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  • Chris Widmer vor statt hinter der Kamera.
    Chris Widmer vor statt hinter der Kamera.
  • (Chris Widmer)
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  • Chris Widmer vor statt hinter der Kamera.

«Für coole Fotos braucht es keine teure Kamera»

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Vor ihm und seiner Kamera ist nichts sicher. Chris hat seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckt und begeistert auf Instagram über 7000 Follower. Der 25-Jährige möchte vermehrt das Rheintal knipsen – deshalb ist eine Zusammenarbeit mit der Meme-Seite Rheintalmemes geplant.

Name: Chris Widmer Alter: 25 Wohnort: Au Beruf: Multimedia Producer

Was fotografierst du am liebsten?
Ich fotografiere fast alles gerne, die Mischung machts aus. Von Hochzeiten, Athleten über Firmenportraits bis zu Luftbildern mache ich alles. Mein absoluter Favorit ist es aber, mit guten Freunden abends an den Rohrspitz zu fahren und dort einfach zu knipsen. Die Sonnenuntergänge dort sind fantastisch. 

Stehst du selbst auch gerne vor der Kamera?
Tatsächlich ja. Man muss beide Seiten kennen, um ein guter Fotograf zu sein. So kann man sich in die Kunden hineinversetzen. Leider kenne ich viele Fotografen, die sich nicht vor die Kamera trauen. Mein Tipp: Beides ausprobieren. 

Kannst du von der Fotografie leben?
Ich würde eher sagen: Ich lebe mit der Fotografie. Ich arbeite mit einem super Team. Wir produzieren nicht nur Bilder, sondern auch Imagefilme, Websites, Flyer und coachen im Bereich Social Media und Bildbearbeitung. In Zusammenarbeit mit Rheintalmemes ist auch ein Brettspiel des Rheintals geplant. Firmen, die sich beteiligen wollen, dürfen sich gerne melden ;)

Welches ist dein Lieblingsbild von dir?
Das ist eines meiner absoluten Lieblingsbilder:

Es ist vor einem Jahr bei einem Ausflug auf dem Piz Gloria entstanden. Dieses Bild hat mir grosse Aufmerksamkeit in den Sozialen Medien beschert. 

Hast du auch schon negative Fotografie-Erfahrungen gemacht?
Das ist eine Frage der Einstellung. Natürlich gibt es immer wieder Rückschläge. Trotzdem sollte man sich davon nicht beirren lassen. Wichtig ist es, aus Pleiten zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen. Ich konnte durch negative Erfahrungen viele Probleme erkennen und verbessern. Um mit mir zu fotografieren, muss man beispielsweise im Voraus mindestens ein kurzes persönliches Gespräch führen. So merkt man schnell, ob man auf der gleichen Wellenlänge ist. 

Was bedeutet fotografieren für dich?
Freiheit. Ich bin viel mit und für die Fotografie gereist. Das beste Bild entsteht nur selten direkt vor der eigenen Haustüre. Trotzdem habe ich mir in letzter Zeit das Ziel gesetzt, das Rheintal öfter festzuhalten. Es gibt super Motive, aber viel zu wenig tolle Bilder aus unserer Region. 

Kannst du uns einen Trick verraten, wie man ein Bild spannend machen kann?
Viele denken, man brauche eine teure Kamera, um ein gutes Bild zu erzielen. Das stimmt natürlich nicht. Viel mehr liegt es an der Bildbearbeitung und dem Bildaufbau.

Ein wirksamer Tipp bei Landschaftsbildern ist es, einen Vordergrund zu suchen. Das kann eine Blume, ein Stein oder Ähnliches sein. Das Hauptmotiv soll eher in den Hintergrund rücken. Das macht ein Bild sofort viel spannender. Sucht nach kleinen Details, wie einer Spiegelung in einer Pfütze oder einem Blatt. Wer gerne mehr Tipps haben möchte empfehle ich, mir auf Instagram zu folgen.

Welches Sujet möchtest du irgendwann fotografieren?
Es gibt wirklich vieles, das ich noch fotografieren möchte. Orte wie Mont-Saint-Michel in Frankreich oder auch Afrika stehen ganz weit oben auf meiner Liste. 

In der Galerie findest du weitere Fotos von Chris oder auf Instagram @chriswidmer.photography

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