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Leserbeiträge

  • Eine weitere Ehrung für Doris und Ruedi Fenk: Ihr Erweiterungsbau wurde beim Prix Lignum ausgezeichnet. Nun wurden sie für ihr vorbildliches Engagement mit dem «Holzchopf» gewürdigt. Hier freuen sie sich mit ihrem Sohn Michael, der den Neubau geplant hat.
    Eine weitere Ehrung für Doris und Ruedi Fenk: Ihr Erweiterungsbau wurde beim Prix Lignum ausgezeichnet. Nun wurden sie für ihr vorbildliches Engagement mit dem «Holzchopf» gewürdigt. Hier freuen sie sich mit ihrem Sohn Michael, der den Neubau geplant hat.
  • Auch der Preis «engineering» ging an einen Rheintaler: An Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und im Bereich Brandschutz über die Ostschweiz hinaus als Pionier gilt. Hier erhält er Gratulationen von Lignum-Vizepräsident Sepp Fust.
    Auch der Preis «engineering» ging an einen Rheintaler: An Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und im Bereich Brandschutz über die Ostschweiz hinaus als Pionier gilt. Hier erhält er Gratulationen von Lignum-Vizepräsident Sepp Fust. (pd)
  • Eine weitere Ehrung für Doris und Ruedi Fenk: Ihr Erweiterungsbau wurde beim Prix Lignum ausgezeichnet. Nun wurden sie für ihr vorbildliches Engagement mit dem «Holzchopf» gewürdigt. Hier freuen sie sich mit ihrem Sohn Michael, der den Neubau geplant hat.
    Eine weitere Ehrung für Doris und Ruedi Fenk: Ihr Erweiterungsbau wurde beim Prix Lignum ausgezeichnet. Nun wurden sie für ihr vorbildliches Engagement mit dem «Holzchopf» gewürdigt. Hier freuen sie sich mit ihrem Sohn Michael, der den Neubau geplant hat.
  • Auch der Preis «engineering» ging an einen Rheintaler: An Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und im Bereich Brandschutz über die Ostschweiz hinaus als Pionier gilt. Hier erhält er Gratulationen von Lignum-Vizepräsident Sepp Fust.
    Auch der Preis «engineering» ging an einen Rheintaler: An Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und im Bereich Brandschutz über die Ostschweiz hinaus als Pionier gilt. Hier erhält er Gratulationen von Lignum-Vizepräsident Sepp Fust. (mg)
  • Eine weitere Ehrung für Doris und Ruedi Fenk: Ihr Erweiterungsbau wurde beim Prix Lignum ausgezeichnet. Nun wurden sie für ihr vorbildliches Engagement mit dem «Holzchopf» gewürdigt. Hier freuen sie sich mit ihrem Sohn Michael, der den Neubau geplant hat.
  • Auch der Preis «engineering» ging an einen Rheintaler: An Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und im Bereich Brandschutz über die Ostschweiz hinaus als Pionier gilt. Hier erhält er Gratulationen von Lignum-Vizepräsident Sepp Fust.
  • Eine weitere Ehrung für Doris und Ruedi Fenk: Ihr Erweiterungsbau wurde beim Prix Lignum ausgezeichnet. Nun wurden sie für ihr vorbildliches Engagement mit dem «Holzchopf» gewürdigt. Hier freuen sie sich mit ihrem Sohn Michael, der den Neubau geplant hat.
  • Auch der Preis «engineering» ging an einen Rheintaler: An Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und im Bereich Brandschutz über die Ostschweiz hinaus als Pionier gilt. Hier erhält er Gratulationen von Lignum-Vizepräsident Sepp Fust.

Faszination für das Holz verbindet

Kommentare

Mit dem Auszeichnung «St. Galler Holzchopf» werden Personen für ihren beispielhaften Umgang mit Holz gewürdigt. Zum fünften Mal wurde am Wochenende der Preis verliehen. Einer der Anerkennungspreise ging an Ruedi und Doris Fenk aus Hinterforst.

HINTERFORST. Der Interessenverband Lignum Holzkette St. Gallen hat dem Begriff «Holzchopf» eine neue Bedeutung gegeben. Holzchopf ist im Kanton St. Gallen nun ein Gütesiegel, eine Anerkennung für besonders engagierten, mutigen oder originellen Einsatz für das regionale Holz.

In Kreisläufen denken

«Die Wahl zum Holzchopf ist quasi ein Ritterschlag», sagte Regierungsrätin Heidi Hanselmann in ihrer Festrede in der «Flumserei». In einem zweiten Referat zeigte Albin Kälin die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft.

Viele Rohstoffe würden sich dem Ende zuneigen, während andererseits die Qualität vieler Werkstoffe immer schlechter werde. Deshalb sei es wichtig, dass am Ende ein Produkt nicht einfach im Abfall lande, sondern dass die einzelnen Bestandteile möglichst leicht getrennt und wieder neu verwendet werden können. Das heisst, dass vermehrt in Kreisläufen gedacht werden müsse; und dabei spiele das Holz als nachwachsender Rohstoff eine wichtige Rolle.

Die Jury unter der Leitung von Beni Heeb aus Oberriet hat Walter Schöb aus Gams zum «St. Galler Holzchopf 2016» erkoren. Walter Schöb gilt als Pionier im Holzbausystem.

Begeisterung für das Holz

Einer der fünf Anerkennungspreise trägt den Namen «Unternehmer». Dieser Preis ging an Doris und Ruedi Fenk. Sie führen in Hinterforst eine Sägerei, die es seit über 125 Jahren gibt. Während andere Sägereien in der Region ihren Betrieb einstellten, setzen Fenks auf kontinuierliches Wachstum. Sie haben heute ein Unternehmen, das grosse regionale Wertschöpfung ermöglicht. Die Begeisterung für das Holz hat sich von einer Generation auf die nächste übertragen.

Im Bericht der Jury heisst es: «Aufgrund der Kapazitäten und der Anpassung an die heutigen Marktbedürfnisse war eine Erweiterung des Betriebes notwendig geworden. Dabei setzte die Familie nicht einfach auf eine Null-Acht-Fünfzehn-Lösung, sondern schuf mit einer entsprechenden Architektur (entworfen vom Sohn Michael) ein Bekenntnis für die Verarbeitung des regionalen Holzes. Dies wurde über die Region hinaus wahrgenommen. Ausdruck dafür war der Prix Lignum-Preis 2015.»

Der Bau zeige, wie ein seit Generationen bestehender Betrieb seinen Weg weiterverfolge: ökologisch, ökonomisch und architektonisch – und ausschliesslich mit Schweizer Holz. Die Mischung von Tradition und Offenheit für Neues, der Mut, eine grosse Erweiterung in Angriff zu nehmen und gleichzeitig auf hochstehende Architektur zu setzen und schliesslich die Beständigkeit, auf dem Markt zu bestehen und die Weichen für eine (erfolgreiche) Weiterentwicklung zu stellen, zeichnen den Betrieb aus.

Brandschutzpionier Kolb

Der Anerkennungspreis «engineering» ging an einen weiteren Rheintaler: Josef Kolb, der in Oberriet aufgewachsen ist und heute in Romanshorn wohnt.

Er hat sich als Holzbauingenieur und vor allem als Brandschutzfachmann weit über die Ostschweiz hinaus einen Namen geschaffen. Gerade beim Brandschutz gilt er als Pionier. «Mit seinem Wissen hat er massgeblich dazu beigetragen, dass heute in der Schweiz nicht nur Mehrfamilienhäuser, sondern sogar Hochhäuser in Holz gebaut werden können», sagte Sepp Fust, Vizepräsident der Holzkette St. Gallen, in der Laudatio. (mg)