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Thomas Litscher erklärt dem Schweizer Fernsehen, wie er zur Bronzemedaille fuhr.
Thomas Litscher erklärt dem Schweizer Fernsehen, wie er zur Bronzemedaille fuhr. (Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion)

EM-Bronze für Litscher & Co.

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Im Team Relay siegt Italien vor Frankreich. Die Schweiz wird wie an der WM Dritte.

Der 31-jährige Thaler Thomas Litscher hat zum Beginn der Europemeisterschaften im Tessin eine weitere internationale Medaille gewonnen: Als Schlussfahrer führte er das Schweizer Team vom sechsten auf den dritten. Die siegreichen Italiener und die favorisiierten Franzosen konnte er aber nicht mehr einholen. Beide Nationen klassierten sich wie an der WM vor einer Woche vor der Schweiz, tauschten selbst aber die Plätze.

Schlussfahrer Litscher machte drei Plätze gut

«Für die Schweiz wäre diesmal mehr dringelegen», sagt Litscher, «aber wir hatten Pech mit Defekten.» Davon betroffen war auch Elite-Frau Alessandra Keller, die ihre Runde mit einem platten Reifen beenden musste. Die weiteren Schweizer Staffelfahrer waren Fabio Püntener, Noëlle Burri (beide U23) sowie Janis Baumann und Alisa Alvarez (beide U19).

Litscher sah schon vor seinem Start, dass die Italiener und Franzosen wohl weg sind. Den kurz vor ihm gestarteten Deutschen und auch den tschechischen Junior stellte er schnell. Die lange vorher losgefahrene Dänin Malene Degn - seine Kollegin vom Team KMC-Orbea - musste den Medaillenplatz auch noch räumen. «Die Strecke ist hart, lässt kaum Erholung zu», freut sich Thomas Litscher auf das EM-Rennen vom Samstag.

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