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Altstätten

Auch Kantonsratskandidaten, die nicht auf dem Podium mitdiskutieren können, wissen sich in Szene zu setzen - als Fragesteller im Publikum. Hier etwa der Hinterforster SVPler Dominique Baumgartner.
Auch Kantonsratskandidaten, die nicht auf dem Podium mitdiskutieren können, wissen sich in Szene zu setzen - als Fragesteller im Publikum. Hier etwa der Hinterforster SVPler Dominique Baumgartner.

Eine erste verpasste Wahlhilfe

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Gleich zwölf Kantonsratskandidaten traten am Dienstag im Altstätter Sonnensaal zum Streitgespräch an. Zahlreiche weitere sassen im Publikum.

Die Kantonsratswahlen nahen. Spätestens am 28. Februar müssen die Wahlzettel ausgefüllt sein und in die Urne gelegt werden. Damit man sich als Wähler ein Bild von den Kandidaten und ihren Meinungen machen kann, finden zwei überparteiliche Wahlpodien statt, eines im oberen, eines im unteren Rheintal.

Am ersten am Dienstagabend im Altstätter Sonnensaal standen, verteilt auf zwei Diskussionsrunden, zwölf Kandidaten auf dem Podium. Angesichts von über 80 für den Kantonsrat kandidierenden Rheintalerinnen und Rheintalern ist es nicht möglich, diese Plattform allen zu bieten. Die Parteien müssen sich auf eine Auswahl einigen.

Wie sich in Altstätten zeigte, wissen aber auch jene Kandidaten, die nicht auf dem Podium mitdiskutieren können, sich in Szene zu setzen - nämlich als Fragesteller im Publikum. In Altstätten bestand dieses zu einem grossen Teil aus Kantonsratskandidaten und Angehörigen sowie noch ein paar weiteren Exponenten der Ortsparteien.

Dem restlichen Wahlvolk bietet sich am 11. Februar die Gelegenheit, die verpasste Wahlhilfe doch noch anzunehmen. Dann findet das zweite überparteiliche Wahlpodium statt und zwar im Rheinecher Hechtsaal.

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