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Rebstein

Martin Kapferer und Gaby Hartert bekamen nach ihrer letzten Gemeinderatssitzung  ein kleines Präsent.
Martin Kapferer und Gaby Hartert bekamen nach ihrer letzten Gemeinderatssitzung ein kleines Präsent. (Bild: pd)

Drei Gemeinderäte sind gegangen

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Gaby Hartert, Martin Kapferer und Hanspeter Rohner wurden aus dem Rebsteiner Rat verabschiedet.

Gaby Hartert hat sich nach 16 Jahren und Hanspeter Rohner sowie Martin Kapferer haben sich nach acht Jahren im Gemeinderat Rebstein entschieden, auf eine Wiederwahl zu verzichten.

Nun wurden die abtretenden Gemeinderäte an der letzten Gemeinderatssitzung vom 22. Dezember verabschiedet. Ein Rückblick auf ihr Schaffen zeigt ihr grosses Engagement für die Rebsteiner Bevölkerung und die Gemeinde. Sie alle haben Grosses geleistet und sich für die Entwicklung von Rebstein und für das Gemeinwohl eingesetzt. Die Zusammenarbeit innerhalb des Rates war lösungsorientiert und stets geprägt von gegenseitigem Respekt und Verständnis.

Gaby Hartert nahm die Aufgabe der Vizepräsidentin des Gemeinderates wahr. Sie wirkte im Einbürgerungsrat mit. Die sozialen Anliegen und die der Jugend lagen ihr sehr am Herzen. Sie engagierte sich als Jugend- und Integrationsbeauftragte sowie als Delegierte der Sozialen Dienste Oberes Rheintal. Die Frühförderung von Kindern war für sie eine wichtige Aufgabe.

Martin Kapferer war als zweiter Vizepräsident des Gemeinderates eingesetzt. Hanspeter Rohner und Martin Kapferer setzten sich als Delegierte für das Abwasserwerk Rosenbergsau, die Kehrichtverwertung Rheintal (KVR) und das Wasserwerk Mittelrheintal ein. Als Verwaltungsräte waren sie für das Altersheim Geserhus tätig. Martin Kapferer arbeitete in der Energiekommission Rebstein-Marbach mit, während sich Hanspeter Rohner für die Feuerschutzkommission Rebstein-Marbach, die Kilbikommission und die Schiessanlage Purst engagierte.

Auch Hanspeter Rohner ist nicht mehr in Rebsteins Gemeinderat.

Der Gemeindepräsident und die amtierenden Gemeinderätinnen und -räte würdigten den Einsatz zugunsten der Gemeinde und bedankten sich für den grossen Einsatz. Für die Zukunft wünschten alle den drei Verabschiedeten alles Gute.

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