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Rebstein

  • Begrüsst haben sich die SP-Mitglieder im Nebengebäude des Geserhus, am offenen Feuer und bei Glühmost, mit oder ohne «Schuss»
    Begrüsst haben sich die SP-Mitglieder im Nebengebäude des Geserhus, am offenen Feuer und bei Glühmost, mit oder ohne «Schuss» (Bilder: Kurt Latzer)
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    Begrüsst haben sich die SP-Mitglieder im Nebengebäude des Geserhus, am offenen Feuer und bei Glühmost, mit oder ohne «Schuss» (Bilder: Kurt Latzer)
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    Begrüsst haben sich die SP-Mitglieder im Nebengebäude des Geserhus, am offenen Feuer und bei Glühmost, mit oder ohne «Schuss» (Bilder: Kurt Latzer)
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    Begrüsst haben sich die SP-Mitglieder im Nebengebäude des Geserhus, am offenen Feuer und bei Glühmost, mit oder ohne «Schuss» (Bilder: Kurt Latzer)
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    Begrüsst haben sich die SP-Mitglieder im Nebengebäude des Geserhus, am offenen Feuer und bei Glühmost, mit oder ohne «Schuss» (Bilder: Kurt Latzer)
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Die Zukunft des Geserhus im Blick

Kurt Latzer Kommentare

Gestern hat die SP Rheintal im Alters- und Pflegeheim Geserhus ihre Neujahrsbegrüssung durchgeführt. Gesprochen wurde über immer wieder zum Vorschein tretende Bausünden und den Bau eines neuen Geserhus.

Kurt Latzer

Die Zukunft des Alters- und Pflegeheimes Geserhus stand bei den Mitgliedern und den Sympathisanten gestern Abend im Mittelpunkt. Aufs neue Jahr haben knapp 30 Personen im Freien angestossen. Am offenen Feuer und bei Glühmost ging es für einmal nicht um Politik, sondern um die Zukunft des Heims. Das Geserhus ist voll ausgelastet, «manchmal auch zu 100,5 Prozent», sagte Laurent Déverin, Heimleiter seit 2011. Auf dem Papier verfügt der Zweckverband Geserhus über weitere zwölf Plätze im Haus Sonnengarten in Altstätten, für die nach der Auflösung des Zweckverbandes Sonnengarten in Rebstein Ersatz geschaffen werden muss.

Zahlen für einst begangene Bausünden

Auf einem Rundgang durch die Villa Geserhus, schilderte Heimleiter Laurent Déverin den Besucherinnen und Besuchern die mit dem Haus verbundenen Probleme. «Weil die Villa nicht rollstuhlgängig ist, stehen wir unter dem Druck des Kantons», sagte Déverin. Er geht davon aus, dass dieses Gebäude aus dem Jahr 1918 in fünf bis sieben Jahren nicht mehr als Altersheim genutzt werden darf. Das heisst, es gehen zwölf Plätze verloren, im Fall der Villa allerdings nicht nur auf dem Papier. Das altehrwürdige Haus bereitet dem Verwaltungsrat nicht nur Freude. «Wegen vergangener Bausünden investieren wir heute pro Jahr etwa 200 000 Franken in die Sanierung der Villa», sagt Geserhus-Verwaltungsrätin Irma Graf. 2013 hat die Zukunft des Rebsteiner und Marbacher Alters- und Pflegeheims begonnen. Damals fanden erste Workshops für die Planung eines Neubaus statt.

Um das bestmögliche Ergebnis für die beiden Oberrheintaler Gemeinden zu erzielen, haben sich die Verantwortlichen auch in den Nachbargemeinden umgesehen. Die Heimleitung und der Verwaltungsrat wollen möglichst viele Fakten auf dem Tisch und ein auf Rebstein und Marbach massgeschneidertes Projekt haben, bevor die Planung des Neubaus konkreter wird. Zu dem Zweck fand im Sommer ein sogenanntes Visionencafé statt, an dem Studenten der Fachhochschule für soziale Arbeit in St. Gallen teilnahmen. Auch das Thema Demenz beschäftigt den Geserhus-Verwaltungsrat sehr. Nächste Woche besuchen die Räte das Kompetenzzentrum für Alzheimer und Demenz Sonnweid in Wetzikon. «Nur mit möglichst vielen Informationen können wir abschätzen, ob wir in einem Neubau eine Dementen-station brauchen oder nicht», sagte Irma Graf, «aber feststeht, bis 2015 sollte das neue Geserhus bezugsbereit sein.»

Für die SP kein besonders erfolgreiches Jahr

Nach der Fülle an Informationen über das Geserhus zog Renato Werndli, Präsident der SP Rheintal, über das vergangene Jahr eine etwas ernüchternde Bilanz. Der Wähleranteil im Kreis Rheintal sei leicht rückläufig gewesen, die Initiativen zu AHV-Plus und gegen die Spekulation mit Lebensmitteln habe man leider verloren. «Insgesamt war das Jahr für die SP nicht besonders erfolgreich», sagte Renato Werndli. Da es für dieses Jahr noch keine grösseren Pläne gebe, fiel der Blick Werndlis in die Zukunft sehr kurz aus. Einen grossen Aufsteller im neuen Jahr gab es gestern für den SP-Präsidenten. Obwohl er dies weder bestellt noch gewünscht hatte, gab es an der Neujahrsbegrüssung einen veganen Znacht.

Den Curry-Gemüse-Reis mit gebratenen Kochbananen an Kokossauce gekocht haben eine Angestellte des Geserhus sowie Veraltungs- und Gemeinderäte.