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Die Big Bang Theory der Fäaschtbänkler

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Mit «Homo Sapiens» veröffentlichten die Fäaschtbänkler die zweite Single ihres Albums «wir sehn uns wieder». Im Clip zum Song sind die Musiker Höhlenbewohner, Forscher und Astronauten.

«Damit morgen alles leichter wird»: Mit dieser mehrfach wiederkehrenden Liedzeile umschreiben die Fäaschtbänkler das stetige menschliche Streben nach Fortschritt. Ihm widmen sich die Rheintaler Musiker im Lied «Homo Sapiens». Zu diesem hat die Band kürzlich einen Videoclip veröffentlicht, der auf Youtube schon über 60000 Klicks hat.

Die Dreharbeiten dafür fanden am Marbacher Berg statt und dauerten rund zwölf Stunden. «Eigentlich dachten wir, in drei Stunden fertig zu sein, aber es dauerte ein bisschen länger», sagt Bandmitglied Andi Frei. Vor allem, weil der Clip sehr aufwendig ist. Mehrfach mussten die Musiker sich umziehen, um in ihre Rolle als Höhlenbewohner, Pyramidenbauer, Forscher, Skifahrer und Astronauten zu schlüpfen.

Der Albumtitel passt perfekt in die Zeit

Der Text von «Homo Sapiens» erinnert ans Themenlied der amerikanischen Fernsehserie «The Big Bang Theory», weil er sich ebenfalls mit der Evolution beschäftigt. «Der Mensch sucht immer weiter. Deshalb haben wir versucht, ein Lied aus der Sicht des früheren Homo Sapiens zu schreiben und so die Entwicklung des Menschen zu zeigen», sagt Andi Frei.

Das Lied gehört zum neuen Album der Fäaschtbänkler, das am Freitag, 17. Juli, erscheint. Es trägt den Titel «Wir sehn uns wieder», was perfekt zur Zeit nach Corona passt. Namensgeber des Albums ist ein Song auf dem Album, den die Band im Januar aufgenommen hat. Als Albumtitel ausgewählt haben die Musiker «Wir sehn uns wieder» jedoch auch, weil dies die Hoffnung der Band ist. «Wir hoffen natürlich, so bald wie möglich wieder spielen zu können», sagt Andi Frei.

Bis dahin nutzt die Band die Zeit anders: Neben «Homo Sapiens» hat sie weitere Videoclips gedreht, die in nicht allzu ferner Zukunft erscheinen werden.

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