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Flügelflitzer Samuel Thönig (rechts) bleibt dem FC Widnau auch für die kommende Saison erhalten.
Flügelflitzer Samuel Thönig (rechts) bleibt dem FC Widnau auch für die kommende Saison erhalten. (Bild: Davide De Martis)

Der FC Widnau rüstet sich bereits für die nächste Saison

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Am Samstag, 14. Mai, ist Widnau bei den Blue Stars in Zürich zu Gast. Die Widnauer wollen dort gewinnen - und bereiten ihr Kader schon für die nächste Saison vor. Mit einem bekannten Rückkehrer.

Nachdem Widnau in der 2. Liga interregional, Gruppe 6, ungeschlagen und als Aufstiegskandidat in die Rückrunde gestartet war, folgte ein resultatmässiger Absturz. Erst am letzten Sonntag gelang dem FCW wieder ein Sieg, dafür war es ein sehr schöner: Mit 3:0 gewann die Lüchinger-Elf gegen das formstarke Rorschach-Goldach.

Mit der Ranglistenspitze hat der FC Widnau dennoch nichts mehr zu tun. Auf den Aufstiegsrängen befinden sich – es haben nach den Nachtragsspielen vom Mittwoch endlich wieder einmal alle Mannschaften gleich viele Spiele – die Thurgauer Vereine Kreuzlingen und Amriswil mit 42 bzw. 40 Punkten. Widnau auf Rang acht hat 33. Drei sollen am Samstag dazukommen. Um 16 Uhr gastiert Widnau im Hardhof bei den Blue Stars Zürich, dem mit sechs Punkten abgeschlagenen Tabellenletzten. Zwei Duelle gab es in dieser Saison schon; sowohl in der Liga wie auch im Cup hatte sich Widnau jeweils durchgesetzt. Es war allerdings jeweils knapper, als es die Pa­pierform vermuten liess.

Neben den letzten Saisonspielen, fünf sind es noch, steht beim FC Widnau die Planung für die nächste Spielzeit im Mittelpunkt. Diese Woche hat der Verein bekannt gegeben, dass Stefano D’ Amico, Samuel Thönig, Ilija Kovacic, Noe Rieser, Timo Faleschini, Cristian Navarro und Bledi Shala auch 2022/23 Blau-Weiss tragen. Einen Zuzug gibt es in der Offensive: Lars Ivanusa kehrt nach einem halben Jahr bei Erstligist Gossau auf die Aegeten zurück. Der 24-jährige Offensivspieler hat es eine Liga höher versucht und stand zu Beginn auch noch in Gossaus Startelf. Zuletzt kam er in der Meisterschaft jedoch fünfmal in Folge nicht zum Einsatz.

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