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Das hat im Kühlschrank nichts zu suchen

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#fridayfact: Gemüse und Früchte gekauft – ab in den Kühlschrank. Halt, Stopp! Nicht jedes Gemüse oder Obst darf in den Kühlschrank.

Der Stoffwechselprozess, wie das Abbauen von Nährstoffen, geht auch nach dem Ernten weiter. Der Alterungsprozess kann aber mit der richtigen Lagerung verlangsamt werden.
Wir verraten dir, was in den Kühlschrank darf und was nicht.

Eine Regel, die du dir leicht merken kannst, lautet: «Ist’s hier daheim? In den Kühlschrank rein!»
Das heisst: Obst oder Gemüse, welches das nordeuropäische Klima gewohnt ist, mag die kühlen Temperaturen im Kühlschrank. Im Gegensatz zu Südfrüchten, die bei anderen Temperaturen wachsen.

Dieses Obst und Gemüse gehört nicht in den Kühlschrank.

Obst:

  • Bananen
  • Mangos
  • Orangen
  • Mandarinen
  • Zitronen
  • Ananas
  • Papya

Gemüse:

  • Tomaten – Verlieren an Geschmack und schimmeln schneller
  • Gurken – Werden schrumpelig und bekommen Wasserflecken

Besser: Tomaten und Gurken im Keller oder in der Speisekammer bei ca. 15 Grad lagern

  • Kartoffeln – Werden durch kühle Temperaturen unangenehm süss und mehlig

Besser: Die Kartoffeln trocken und dunkel lagern bei zwischen vier und zehn Grad

Das darf in den Kühlschrank:

Obst:

  • Äpfel
  • Kiwis
  • Trauben
  • Erdbeeren
  • Nektarinen
  • Birnen
  • Aprikosen
  • Feigen
  • Pfirsiche
  • Kirschen

Gemüse:
Fast alle Gemüsesorten dürfen in den Kühlschrank. Zum Beispiel:

  • Artischocken
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Chicorée
  • Spinat
  • Mais

Jetzt weisst du, was du in deinen Kühlschrank einräumen darfst. Aber Achtung: Beim Einräumen gibt es einiges zu beachten. Welche Lebensmittel nicht nebeneinander gelagert werden dürfen, verraten wir dir nächste Woche.
Quelle: www.ekitchen.de, www.berlin.de/special

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