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Beleuchtung im Garten

Bert Stankowski Kommentare

Buddha sagte: «Wenn du für jemanden eine Lampe anzündest, erleuchtest du gleichzeitig auch deinen Weg.»

Da hat Buddha wohl auch an die massiven Steinlaternen Japans gedacht. Licht ist ein wichtiger Faktor im Garten. Tagsüber lässt das Sonnenlicht die Pflanzen wachsen, in der Nacht erleuchtet der Mond unseren Pfad.

Für die Nacht wählen wir aber auch gerne eine mobile Laterne, die wir mittragen können, oder aber moderne Solarlichter, die wir entlang der Wege montieren. Licht verspricht Sicherheit in mancher Hinsicht: Im Garten ist es wichtig, dass Treppenstufen, Absätze höher gelegener Plätze und Eingänge beleuchtet sind – und so nicht zu Stolperfallen werden können.

Gerade ältere Leute und Menschen mit Brillen sind auf eine gute Ausleuchtung angewiesen. Um sich nicht zu verletzen, sind Lampen oft lebenswichtig.

Natürlich können Beleuchtungen auch der Schönheit dienen. Attraktiv sind fantasievoll ausgeleuchtete, pittoreske Gehölze oder Bäume im Garten. Hier werden Lampen in Form von Strahlern von unten aus der Grasschicht nach oben in die Kronen gerichtet, um die Ast-Strukturen und Stämme hervorzuheben. Wasserspiele und Gartenskulpturen sind ebenfalls beliebte Kunstwerke, die Licht brauchen.

Früher wurden solche Strahler und auch Lampen entlang von Wegen fix montiert und die dazugehörenden Kabel unter den Boden verlegt. Diese Arbeit ist aber eher teuer, sodass manch einer darauf verzichtete. Heute sind wir mit der funktionalen Solartechnik unabhängig geworden. Unabhängig von allem Kabelsalat kann man sie dank integrierter Speicherzellen fast überall montieren. Und meistens werden sie einfach mit einem Dorn in den Boden gesteckt. Aber trotz allem sollten wir die natürlichen Lichtquellen wie Kerzen und Feuerstellen nicht vergessen. Auch sie haben im Garten ihre Berechtigung und dienen besonders einer romantischen Atmosphäre in einer lauen Sommernacht als Hintergrund.

Bert Stankowski

Weisslingen

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